Angebote zu "Anschauung" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der r...
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der reinen Vernunft ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der r...
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der reinen Vernunft ab 109.95 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der r...
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der reinen Vernunft ab 109.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der r...
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Axiome der Anschauung in Kants Kritik der reinen Vernunft ab 109.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Aufbau der Geometrie aus dem Spiegelungsbegriff
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

torischen Gruppenelemente sind und in den en wir geometrische Bezie hungen wie Inzidenz undOrthogonalitat durch gruppentheoretische Rela tionen erklaren. Die rein gruppentheoretisch formulierten Axiome, die wir wahlen, stellen einfache geometrische Aussagen flir die Punkte und Geraden der metrischen Ebenen dar. Dementsprechend kann man beim Beweisen aus den Axiomen die Vorteile des gruppentheoretischen Kalktils ausnutzen, ohne den Leitfaden der Anschauung aus der Hand zu geben. Bemerkenswert ist, wie wenige Axiome notig sind. Die metrischen Ebenen, die mit den axiomatisch gegebenen Gruppen definiert sind, sind daher von recht allgemeiner Natur. Eine metrische Ebene braucht nicht anordenbar (erst recht nicht stetig) zu sein. In einer metrischen Ebene braucht nicht freie Beweglichkeit zu bestehen. Es gibt auch metrische Ebenen mit nur endlich vielen Punkten und Geraden. Der Begriff der metrischen Ebene enthalt keine Entscheidung tiber die Parallelenfrage, d.h. tiber die Frage nach dem Schneiden oder Nicht schneiden der Geraden. Die ebene metrische Geometrie, die wir ent wickeln, enthalt ebene euklidische, hyperbolische und elliptische Geo metrie als Spezialfalle, und wird daher, mit einem Ausdruck von J. BOLYAI, auch ebene absolute Geometrie genannt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Mathereform
12,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt:Minus x Minus = MinusSkizzenpapierAusblickAxiomskorrekturDer MathematikbausteinTheoretische MathematikDreidimensionaler Raum"Mein Bestreben ist es, die Axiome rechtsgültig neu zu definieren beziehungsweise zu verändern, sodass sie mit der mathematischen Anschauung übereinstimmen." A.M.Liebe Leserinnen und Leser,frei nach dem Motto Errare humanum est ("Irren ist menschlich") beanspruche ich keine Perfektion im Rahmen meiner Mathereform.Mir scheint auch, dass die Mathematik und die Entwicklung der Wissenschaften einem evolutionären Fluss unterliegen.Für Sie heißt das, dass meine Ausführungen wahrscheinlich mit vielfältigen Fehlern gespickt sein können.Trotzdem ist der Versuch, Mathematik zu reformieren und weiterzuentwickeln wahrscheinlich richtiger, als den Versuch zu unterlassen.Das Schöne ist, dass die Mathematik viele Rätsel in sich birgt und jeder einzelne Leser und jede einzelne Leserin in seiner/ihrer Freizeit gerne selbst versuchen kann, die theoretische Mathematik voranzubringen.Andreas Mohn

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Die Axiome der Anschauung in Kants "Kritik der ...
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Bekanntlich hat Kant in seiner Kritik der reinen Vernunft das System der Grundsätze des reinen Verstandes nicht vollständig ausgeführt. Die vorliegende Arbeit rekonstruiert die fehlende erste Klasse dieser Grundsätze, die Axiome der Anschauung, in einer eingehenden Textanalyse und unter besonderer Berücksichtigung des kantischen Systemgedankens. Im Zuge dieser Untersuchung wird im Anschluss an eine Stelle der Prolegomena die allgemeine Form eines Verstandesgrundsatzes als die Subsumtion von Erscheinungen unter Kategorien gemäß dem jeweils korrespondierenden transzendentalen Schema bestimmt. Ausführlich erläutert wird dabei der Begriff der Subsumtion, das Zusammenwirken der Größenkategorien mit den ihnen korrespondierenden Schemata, der Begriff der Erscheinung sowie Kants Begriff der Objektivität. Ebenso wird erklärt, dass und weshalb entgegen einer verbreiteten Meinung die Axiome der Anschauung nicht mit den Axiomen der Mathematik gleichzusetzen sind und gleichwohl grundlegend für Mathematik und Erfahrung.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Technische Mechanik
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch wendet sich an Ingenieurstudenten der Anfangssemester. Es will den Leser mit den Grundlagen von Statik, Elastostatik, Kinematik und Kinetik vertraut machen und ihm die Fihigkeit zum selbstandigen Losen von Aufgaben vermitteln. Es will darlegen, wie sich Intuition und Anschauung mit Hilfe von Begriffen klar fassen und durch formale Ansatze ausdriicken lassen. Die Erfahrung der Autoren mit Studenten der Elektrotechnik zeigt, daB viele Anfanger den Weg von der Problemstellung zur Losung verlieren, wenn man ihn nicht systematisch anlegt. Deshalb fassen wir die Grundannahmen in zehn Axio men zusammen und losen Aufgaben (ab Abschnitt 1.10) nach einem einheitli chen Schema, das von der Statik ausgehend auch die Kinetik erfaBt, wozu dort konsequent mit d' Alemenbertschen (Tragheits-) KraIten und Momenten gear beitet wird. Diese Systematik unterstutzend werden die Beispiele und auch eine Reihe von allgemeinen Aussagen nach dem Muster Gegeben/Gesucht/Losung behandelt. Trotz der kurzen Darstellung wiederholen wir wichtige Dinge gele gentlich, urn sie zu betonen. Die Forderung nach Anschaulichkeit und der knappe Raum gebieten, viele Aus sagen am charakteristischen Beispiel herauszuarbeiten und zu besprechenj der Leser erkennt unmittelbar die allgemeine Bedeutung. Auf graphische Methoden wird weitgehend verzichtetj dreidimensionale (raumliche) Aufgabenstellungen werden nur vereinzelt betrachtet. Beiden Verfassern hat E. Moncks Einfiihrungsvorlesung Technische Mechanik so gut gefallen, daB sie in Teilen deren Gliederung folgen. Aus V. M. Starzinskijs Theoretischer Mechanik kam die Anregung, die Grundannahmen der Statik als Axiome herauszustellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Entdeckbarkeitstheorie. Eine Theorie über die F...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Mathematik - Sonstiges, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entdeckbarkeitstheorie ist eine Theorie der philosophischen Mathematik, die sich mit der Existenz derjenigen Objekte beschäftigt, mit denen Mathematik gemacht wird. In den 'Grundlagen der Arithmetik' fasst Gottlob Frege kurz und prägnant den philosophischen Kerngedanken der Entdeckbarkeitstheorie zusammen: Mathematische Objekte sind nicht von Menschenhand geschaffen, sie existieren unabhängig von menschlichem Denken. Der Mensch benennt mathematische Objekte, um mit ihnen arbeiten zu können. Das Definieren ist dabei aber kein existenzschaffender Prozess, es ist lediglich eine Taufe, eine Namensgebung für bereits Existierendes. Grundlegend für die Definition aller mathematischen Objekte ist die Definition des Begriffs Menge. Georg Cantor definierte 1895 eine Menge als 'jede Zusammenfassung M von bestimmten wohlunterschiedenen Objekten m unserer Anschauung oder unseres Denkens (welche die 'Elemente' von M genannt werden) zu einem Ganzen.' John von Neumann lieferte ein mengentheoretisches Modell zur Definition der natürlichen Zahlen, also für die elementarsten mathematischen Objekte. Die Entdeckbarkeitstheorie basiert auf von Neumanns Definition der natürlichen Zahlen und muss daher nicht auf die Peano-Axiome eingehen. Die von Neumann'sche Definition der natürlichen Zahlen motiviert das Axiomensystem der Entdeckbarkeitstheorie, aus dem die zwei Kernresultate der Entdeckbarkeitstheorie folgen: Alle mathematischen Objekte sind entdeckbar (Entdeckbarkeitscharakteristik). Aus entdeckbaren mathematischen Objekten können nur entdeckbare mathematische Objekte konstruiert werden (Hauptsatz der Entdeckbarkeitstheorie). Aus der Entdeckbarkeitscharakteristik und dem Hauptsatz der Entdeckbarkeitstheorie folgt, dass der Mensch keine mathematischen Objekte schafft, sondern mit a priori existenten Objekten arbeitet. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend von der Entdeckbarkeit der natürlichen Zahlen, die unmittelbar aus dem Axiomensystem folgt, die Entdeckbarkeitscharakteristik und den Hauptsatz der Entdeckbarkeitstheorie zu beweisen. Ausserdem soll auf die philosophische Bedeutung der Entdeckbarkeitstheorie eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot