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Finanzierung und Investition
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Die Leser des Lehrwerkes werden mit den neoklassischen Grundlagen der Finanzierungstheorie vertraut gemacht. Die wichtigsten Resultate der modernen Finanztheorie lassen sich aus sehr wenigen nutzentheoretischen Axiomen und ebenfalls nur wenigen idealisierenden Annahmen über die Funktionsweise von Märkten ableiten. Die Autoren entwickeln auf dieser Grundlage ein für die Studierenden sehr verständliches Lehrwerk.Zur Neuauflage: Die ersten vier Kapitel wurden neu strukturiert, inhaltlich erweitert und um zahlreiche Beispiele ergänzt. Kapitel 1 gibt jetzt einen ersten Überblick über das Kernproblem der Finanzierungstheorie. Kapitel 2 behandelt die Entscheidungstheorie sowohl unter Sicherheit als auch unter Unsicherheit. Die Darstellung der zugrunde liegenden Axiome wurde vertieft und um Implikationen konstanter und relativer Risikoaversion für Nutzenfunktionen ergänzt. Kapitel 3 behandelt die Bewertungstheorie unter Sicherheit und beginnt mit der Arbitragetheorie. Darauf aufbauend wird die Zinsstruktur anhand von Kapitalmarktdaten geschätzt. Schließlich werden die Entscheidungstheorie unter Sicherheit und die Arbitragetheorie unter Sicherheit jetzt zu einem mehrperiodigen Fisher-Modell zusammengeführt und einer Gleichgewichtsanalyse unterzogen. Kapitel 4 gleicht im Aufbau Kapitel 3, allerdings erfolgt die Bewertung hier unter Unsicherheit. Kapitel 4 mündet im vollständig überarbeiteten State Preference Model. Im Kapitel zur Optionspreistheorie wird jetzt gezeigt, wie man das Black-Scholes-Modell aus dem Binomialmodell entwickeln kann.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Unendlichkeit im Schnittpunkt von Mathematik un...
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Das Bemühen um ein umfassendes Verständnis des Unendlichen erfordert die Einbeziehung mehrerer Wissenschaften, vor allem der Mathematik und der Theologie, verbunden mit einer wenigstens kursorischen Behandlung aller grundlegenden Probleme des "harten Kerns" der Philosophie, welcher unter dem Namen Metaphysik bekannt ist. Daher liegt diesem Werk ein erneutes Durchdenken der Metaphysik mit ihren vier Disziplinen Ontologie, Kosmologie, Psychologie und Theologie unter dem Leitstern des Unendlichkeitsgedankens zugrunde. Der mathematische Teil des Buches stellt die Grundlagen der Unendlichkeitslehre sicher, indem hier eine klare Begriffsbestimmung des Unendlichen erfolgt und die Einsicht in die Widerspruchsfreiheit und die wesentlichen Eigenschaften des Unendlichen vermittelt wird. Dieser ontologisch wichtige Teil enthält nicht nur eine Philosophie der Mathematik mit einer philosophischen Begründung der mengentheoretischen Axiome und einer Diskussion der logischen und mengentheoretischen Paradoxien des Unendlichen, sondern beinhaltet auch eine philosophisch fundierte Einführung in die axiomatische Mengenlehre von den Anfängen bis zum Universenaxiom und den unerreichbaren Kardinalzahlen, einschließlich aller dazu benötigten Beweise. Besonderer Wert wird dabei auf die Stufen des Unendlichen und die von uns nicht mehr adäquat erfassbaren Unmengen gelegt, die im Bereich des inkonsistent und absolut Unendlichen liegen. In diesem Rahmen werden nach einer Behandlung der Grundlagen der Arithmetik und Geometrie auch transfinite und infinitesimale Erweiterungen der euklidischen Geometrie in Betracht gezogen. Ein Ausblick auf verschiedene Arten großer Kardinalzahlen, auf die Frage nach dem Wesen der Zahl und auf den Aufbau einer strengen Logik einschließlich der Modallogik rundet die mathematischen Betrachtungen ab. Nach einem ausführlichen historischen Teil, in welchem die Entwicklung des Unendlichkeitsgedankens in der Religions- und Philosophiegeschichte bis hin zur modernen Kosmologie und Quantenphysik und ihren philosophischen Hintergründen nachgezeichnet wird (wobei auch alternative Ansichten wie die Hohlwelttheorie und die Bohmsche Quantenmechanik zur Sprache kommen), werden im abschließenden theologischen Teil die drei großen Unendlichkeitsfragen behandelt, die im Brennpunkt des Interesses aller Metaphysik stehen: ob ein unendlicher Gott existiert, ob der Mensch vermöge einer unsterblichen Seele an der Unendlichkeit teilhaben kann und ob Unendlichkeiten im Kosmos auftreten können. Der Verfasser beantwortet nach einer kritischen Untersuchung und Weiterentwicklung der bisher vorgebrachten Argumente, unter anderem auch des ontologischen Gottesbeweises, alle drei Fragen affirmativ, nachdem er die Vorfrage nach der Widerspruchsfreiheit des Unendlichen bereits im mathematischen Teil gelöst hat. So zeigt sich insgesamt die zentrale Rolle des Unendlichen in Metaphysik, Mathematik und Theologie sowie seine vermittelnde Rolle zwischen Mathematik und Theologie.

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Das Bemühen um ein umfassendes Verständnis des Unendlichen erfordert die Einbeziehung mehrerer Wissenschaften, vor allem der Mathematik und der Theologie, verbunden mit einer wenigstens kursorischen Behandlung aller grundlegenden Probleme des "harten Kerns" der Philosophie, welcher unter dem Namen Metaphysik bekannt ist. Daher liegt diesem Werk ein erneutes Durchdenken der Metaphysik mit ihren vier Disziplinen Ontologie, Kosmologie, Psychologie und Theologie unter dem Leitstern des Unendlichkeitsgedankens zugrunde. Der mathematische Teil des Buches stellt die Grundlagen der Unendlichkeitslehre sicher, indem hier eine klare Begriffsbestimmung des Unendlichen erfolgt und die Einsicht in die Widerspruchsfreiheit und die wesentlichen Eigenschaften des Unendlichen vermittelt wird. Dieser ontologisch wichtige Teil enthält nicht nur eine Philosophie der Mathematik mit einer philosophischen Begründung der mengentheoretischen Axiome und einer Diskussion der logischen und mengentheoretischen Paradoxien des Unendlichen, sondern beinhaltet auch eine philosophisch fundierte Einführung in die axiomatische Mengenlehre von den Anfängen bis zum Universenaxiom und den unerreichbaren Kardinalzahlen, einschließlich aller dazu benötigten Beweise. Besonderer Wert wird dabei auf die Stufen des Unendlichen und die von uns nicht mehr adäquat erfassbaren Unmengen gelegt, die im Bereich des inkonsistent und absolut Unendlichen liegen. In diesem Rahmen werden nach einer Behandlung der Grundlagen der Arithmetik und Geometrie auch transfinite und infinitesimale Erweiterungen der euklidischen Geometrie in Betracht gezogen. Ein Ausblick auf verschiedene Arten großer Kardinalzahlen, auf die Frage nach dem Wesen der Zahl und auf den Aufbau einer strengen Logik einschließlich der Modallogik rundet die mathematischen Betrachtungen ab. Nach einem ausführlichen historischen Teil, in welchem die Entwicklung des Unendlichkeitsgedankens in der Religions- und Philosophiegeschichte bis hin zur modernen Kosmologie und Quantenphysik und ihren philosophischen Hintergründen nachgezeichnet wird (wobei auch alternative Ansichten wie die Hohlwelttheorie und die Bohmsche Quantenmechanik zur Sprache kommen), werden im abschließenden theologischen Teil die drei großen Unendlichkeitsfragen behandelt, die im Brennpunkt des Interesses aller Metaphysik stehen: ob ein unendlicher Gott existiert, ob der Mensch vermöge einer unsterblichen Seele an der Unendlichkeit teilhaben kann und ob Unendlichkeiten im Kosmos auftreten können. Der Verfasser beantwortet nach einer kritischen Untersuchung und Weiterentwicklung der bisher vorgebrachten Argumente, unter anderem auch des ontologischen Gottesbeweises, alle drei Fragen affirmativ, nachdem er die Vorfrage nach der Widerspruchsfreiheit des Unendlichen bereits im mathematischen Teil gelöst hat. So zeigt sich insgesamt die zentrale Rolle des Unendlichen in Metaphysik, Mathematik und Theologie sowie seine vermittelnde Rolle zwischen Mathematik und Theologie.

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Stand: 29.10.2020
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Physik kompakt 3. Bd.3
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Physik kompakt 3. Quantenphysik und Statistische Physik beginnt mit dem Aufzeigen der Grenzen der klassischen Physik und enthält die Einführung in den atomaren Aufbau der Materie und die Grundlagen der Quantennatur der elektromagnetischen Strahlung. Am Beispiel der Wellennatur der Teilchenstrahlung und der Unschärferelation führen die Autoren in den Stoff der Atomphysik ein, wie er üblicherweise im dritten Semester geboten wird. Schon hier bei der Behandlung der Schrödingergleichung und der Wellenfunktionen wird die fundamentale Bedeutung der Physik der Wellen und Schwingungen deutlich. Vertieft werden die Darstellungen um die Einführung in die Grundlagen der Quantenmechanik. Auf diesem Weg führen die Autoren den Leser hin zur statistischen Mechanik und zur theoretischen Thermodynamik. Am Beispiel der Hauptsätze der Thermodynamik und ihren Anwendungen schließt sich der Kreis wieder zur praktischen Experimentalphysik. TOC:Quantenphysik: Grenzen der klassischen Physik.- Atomarer Aufbau der Materie.- Quantennatur elektromagnetischer Strahlung.- Wellennatur der Teilchenstrahlung.- Welle- Teilchen-Dualismus und Unschärferelation.- Atomspektren und Atommodelle.- Wellenfunktion.- Schrödinger-Gleichung Erwartungswerte, Operatoren, Eigenwerte, Eigenfunktionen.- Heisenbergsche Unschärferelation und Ehrenfest-Theorem als Konsequenz der Axiome.- Lösung der Schrödinger- Gleichung in einfachen Beispielen.- Das Wasserstoff-Atom, Ein-Elektron-Systeme.- Magnetisches Dipolmoment von Bahndrehimpuls und Eigendrehimpuls des Elektrons.- Mehr-Elektronen-Atome.Statistische Physik: Quantenmechanische Grundlagen.- Verteilungen und Mikrozustände.- Die Wahrscheinlichkeit für einen Zustand.- Der Gleichgewichtszustand.- Energieniveaus bei einem idealen Gas.- Mittelwerte und Streuungen physikalischer Grössen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Finanzierung und Investition
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Die Leser des Lehrwerkes werden mit den neoklassischen Grundlagen der Finanzierungstheorie vertraut gemacht. Die wichtigsten Resultate der modernen Finanztheorie lassen sich aus sehr wenigen nutzentheoretischen Axiomen und ebenfalls nur wenigen idealisierenden Annahmen über die Funktionsweise von Märkten ableiten. Die Autoren entwickeln auf dieser Grundlage ein für die Studierenden sehr verständliches Lehrwerk. Zur Neuauflage: Die ersten vier Kapitel wurden neu strukturiert, inhaltlich erweitert und um zahlreiche Beispiele ergänzt. Kapitel 1 gibt jetzt einen ersten Überblick über das Kernproblem der Finanzierungstheorie. Kapitel 2 behandelt die Entscheidungstheorie sowohl unter Sicherheit als auch unter Unsicherheit. Die Darstellung der zugrunde liegenden Axiome wurde vertieft und um Implikationen konstanter und relativer Risikoaversion für Nutzenfunktionen ergänzt. Kapitel 3 behandelt die Bewertungstheorie unter Sicherheit und beginnt mit der Arbitragetheorie. Darauf aufbauend wird die Zinsstruktur anhand von Kapitalmarktdaten geschätzt. Schließlich werden die Entscheidungstheorie unter Sicherheit und die Arbitragetheorie unter Sicherheit jetzt zu einem mehrperiodigen Fisher-Modell zusammengeführt und einer Gleichgewichtsanalyse unterzogen. Kapitel 4 gleicht im Aufbau Kapitel 3, allerdings erfolgt die Bewertung hier unter Unsicherheit. Kapitel 4 mündet im vollständig überarbeiteten State Preference Model. Im Kapitel zur Optionspreistheorie wird jetzt gezeigt, wie man das Black-Scholes-Modell aus dem Binomialmodell entwickeln kann.

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Miteinander Beziehungen führen
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: InhaltsverzeichnisA. Einleitung1. Einführung 2. Ziele und Methode 3. Inhalt und Aufbau B. Theorieteil 1. Interpersonelle Kommunikation 1.1 Definitionsversuche 1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation 1.2.1 Symbolischer Interaktionismus 1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns 1.2.3 Uncertainty Reduction Theory 1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.3.1 Prozessmodell von Hartley 1.3.2 Prozessmodell von Baker 1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson 1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel 1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation 1.4.2 Sach- und Beziehungsebene 1.4.3 Transaktionale Analyse 1.4.4 Nachrichtenquadrat 1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung 1.6 Zusammenfassende Betrachtung2. Public Relations 2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit 2.2 Funktionen von Public Relations 2.3 Sichtweisen zu Public Relations 2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations 2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt 2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart 2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele 2.5 Stakeholderansatz 2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung 2.7 Zusammenfassende BetrachtungC. Theorie trifft Praxis 1. Theoretischer Entwurf nach Payer 2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK 3. Medientraining für PR-Beauftragte und CEOsD. Empirischer Teil 1. Forschungsfragen 2. Ablauf und Methode 3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews 3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation 3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung 3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-ManagerE. Resümee 1. Zusammenfassung 2. Fazit 3. AusblickF. Quellenverzeichnis 1. Literaturangaben 2. Angaben zu den ExperteninterviewsG. Anhang 1. Leitfaden für die Experteninterviews 2. Experteninterview 1.7: Paraphrasen und Überschriften 3. Experteninterviews: Soziologische Konzeptualisierung

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Stand: 29.10.2020
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Prinzipien der Thermodynamik und Statistik / Pr...
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177 Die statistische Mechanik ist ursprunglich von BOLTZMANN und GIBBS auf der Grundlage der Hamiltonschen Mechanik entwickelt worden. Da wir jedoch den Ausgangspunkt als ein Problem der Atom-Mechanik formullert haben, muB eine streng logische Darstellung des Gebietes notwendig an die Quantenmechanik anknupfen. Trotzdem werden wir im folgenden aus zwei Griinden die Theorie zuerst auf klassischer Grundlage entwickeln. Einmal ist das Begriffssystem der Quantenstatistik (abnlich wie das der Quantenmechanik) in moglichst weit gehender Analogie zur klassischen Theorie aufgebaut worden. Die Vorwegnahme der letzteren bringt daher eine wesentliche Vereinfachung der Darstellung und eine Erleichterung des Verstandnisses. Zum anderen bleibt fUr die uberwiegende Mehrzahl der Anwendungen von der Quantenstatistik nur eine geringfUgige Korrektur an den Resultaten der klassischen Theorie ubrig, die sich bereits im Rahmen der letzteren plausibel machen (wenn auch nicht beweisen) laBt. Prak tisch benutzt man daher in den meisten Fillen die Methoden der klassischen statistischen Mechanik, deren Kenntnis somit ohnehin unentbehrlich ist. Die axiomatische Basis der statistischen Mechanik wird naturgemaB zunachst durch die Axiome der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Mechanik gebildet. Auf dieser Grundlage lassen sich allgemeine Satze uber statistische Gesamtheiten , ableiten, die fur den Aufbau der Theorie von auBerordentlicher Bedeutung sind, aber im wesentlichen formalen Charakter besitzen. Bei dem Versuch, die statisti sche Mechanik zu einer physikalischen Theorie auszugestalten, stoBt man auf eine Lucke, die sich trotz vielen Bemuhungen bisher auf deduktivem Wege nicht hat schlie Ben lassen.

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Unendlichkeit im Schnittpunkt von Mathematik un...
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Das Bemühen um ein umfassendes Verständnis des Unendlichen erfordert die Einbeziehung mehrerer Wissenschaften, vor allem der Mathematik und der Theologie, verbunden mit einer wenigstens kursorischen Behandlung aller grundlegenden Probleme des 'harten Kerns' der Philosophie, welcher unter dem Namen Metaphysik bekannt ist. Daher liegt diesem Werk ein erneutes Durchdenken der Metaphysik mit ihren vier Disziplinen Ontologie, Kosmologie, Psychologie und Theologie unter dem Leitstern des Unendlichkeitsgedankens zugrunde. Der mathematische Teil des Buches stellt die Grundlagen der Unendlichkeitslehre sicher, indem hier eine klare Begriffsbestimmung des Unendlichen erfolgt und die Einsicht in die Widerspruchsfreiheit und die wesentlichen Eigenschaften des Unendlichen vermittelt wird. Dieser ontologisch wichtige Teil enthält nicht nur eine Philosophie der Mathematik mit einer philosophischen Begründung der mengentheoretischen Axiome und einer Diskussion der logischen und mengentheoretischen Paradoxien des Unendlichen, sondern beinhaltet auch eine philosophisch fundierte Einführung in die axiomatische Mengenlehre von den Anfängen bis zum Universenaxiom und den unerreichbaren Kardinalzahlen, einschliesslich aller dazu benötigten Beweise. Besonderer Wert wird dabei auf die Stufen des Unendlichen und die von uns nicht mehr adäquat erfassbaren Unmengen gelegt, die im Bereich des inkonsistent und absolut Unendlichen liegen. In diesem Rahmen werden nach einer Behandlung der Grundlagen der Arithmetik und Geometrie auch transfinite und infinitesimale Erweiterungen der euklidischen Geometrie in Betracht gezogen. Ein Ausblick auf verschiedene Arten grosser Kardinalzahlen, auf die Frage nach dem Wesen der Zahl und auf den Aufbau einer strengen Logik einschliesslich der Modallogik rundet die mathematischen Betrachtungen ab. Nach einem ausführlichen historischen Teil, in welchem die Entwicklung des Unendlichkeitsgedankens in der Religions- und Philosophiegeschichte bis hin zur modernen Kosmologie und Quantenphysik und ihren philosophischen Hintergründen nachgezeichnet wird (wobei auch alternative Ansichten wie die Hohlwelttheorie und die Bohmsche Quantenmechanik zur Sprache kommen), werden im abschliessenden theologischen Teil die drei grossen Unendlichkeitsfragen behandelt, die im Brennpunkt des Interesses aller Metaphysik stehen: ob ein unendlicher Gott existiert, ob der Mensch vermöge einer unsterblichen Seele an der Unendlichkeit teilhaben kann und ob Unendlichkeiten im Kosmos auftreten können. Der Verfasser beantwortet nach einer kritischen Untersuchung und Weiterentwicklung der bisher vorgebrachten Argumente, unter anderem auch des ontologischen Gottesbeweises, alle drei Fragen affirmativ, nachdem er die Vorfrage nach der Widerspruchsfreiheit des Unendlichen bereits im mathematischen Teil gelöst hat. So zeigt sich insgesamt die zentrale Rolle des Unendlichen in Metaphysik, Mathematik und Theologie sowie seine vermittelnde Rolle zwischen Mathematik und Theologie.

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Prinzipien in der Philosophie
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Das einzige Philosophiebuch mit philosophischen Prinzipien auf geodnete Weise und als Übersicht dargestellt. Argumente sind die Grundlage für jede philosophische Auseinandersetzung. Bestandteil von Argumenten sind Prämissen (inhaltliche Prinzipien). Wie Argumente richtig zu handhaben sind, lernt man durch (logische) Regeln (methodische Prinzipien). Wer sich mit Philosophie befasst, wird damit konfrontiert wie man Argumente belegen oder widerlegen kann. Dazu benötigt man inhaltliche Prinzipien (Axiome). Für die exakte Formulierung von Argumenten sind begriffliche Prinzipien wichtig. Für jeden (angehenden) Philosophen ist es relevant, Argumente klar und deutlich zu formulieren, sie auf Gültigkeit hin zu überprüfen und Schwachstellen in Argumentationen ausfindig zu machen. Das vorliegende Buch ist ein Überblick über ca. 200 wichtige Prinzipien und Grundgesetze in der Philosophie aus den Bereichen Logik, Metaphysik, Erkenntnistheorie und Sprachphilosophie. Der Überblick umfasst eine ausführliche Einleitung zum Thema Prinzipien und Wissenschaft, ausführliche Tabellen mit allen Prinzipien, Referenzen zu philosophischen Werken und ein Sachregister. www.literaturmarkt.info Frischer Wind für philosophische Grundlagenforschung Die Zahl guter Nachschlagewerke zu philosophischen Grundbegriffen oder Lehrbüchern, die die Grundlagen der Ideengeschichte vermitteln, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Jede weitere Veröffentlichung in diesem Bereich sieht sich mit der Frage konfrontiert, welche Nische sie auf dem stark umkämpften Markt noch für sich entdecken kann. Reinhard Gobrecht, diplomierter Mathematiker und Philosoph, stellt sich dieser Herausforderung und legt mit 'Prinzipien in der Philosophie' einen Überblicksband vor, dessen Aufbau klassisch und einzigartig zugleich ist [...] Studienanfängern ist 'Prinzipien in der Philosophie' eine einführende Orientierungshilfe, Studierenden höheren Semesters ein übersichtliches und zuverlässiges Nachschlagewerk. Doch auch Interessierten, die sich nicht primär dem Studium der Philosophie verschrieben haben, sei dieser zum Schmökern einladende Streifzug durch die Geschichte antiker bis moderner Denkkonstrukte wärmstens ans Herz gelegt [...] 10.6. 2014 Martin Cremers

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