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Die Physikalischen Axiome und Ihre Beziehung Zu...
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Erscheinungsdatum: 05.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Physikalischen Axiome und Ihre Beziehung Zum Causalprincip, Titelzusatz: Ein Capitel Aus Einer Philosophie Der Naturwissenschaften, Verlag: HardPress Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 158, Informationen: Paperback, Gewicht: 248 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Die physikalischen Axiome und ihre Beziehung zu...
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Die physikalischen Axiome und ihre Beziehung zum Causalprincip ab 14.5 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher,

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Die Physikalischen Axiome und Ihre Beziehung Zu...
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Die Physikalischen Axiome und Ihre Beziehung Zum Causalprincip ab 17.49 EURO Ein Capitel Aus Einer Philosophie Der Naturwissenschaften

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Die physikalischen Axiome und ihre Beziehung zu...
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Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute.Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider.Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.

Anbieter: Dodax
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2.0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschäftsverhandlungen bieten beiden Parteien die Möglichkeit, eine kooperative Beziehung mit dem Ziel der Maximierung der Profite zu etablieren, um eine Win-winSituation zu erreichen. Die Art und Weise der Kommunikation spielt bei Verhandlungen eine große Rolle, sie ist für die erfolgreiche Zusammenarbeit entscheidend. In der Arbeit werden verschiedene Kommunikationsstile vorgestellt, z. B. das Vier-OhrenModel, die Watzlawick-Axiome und das Neurolinguistische Programmieren.Verhandlungen sind oft schwierig, besonders, wenn der Geschäftspartner aus einem fremden Kulturkreis wie z. B. aus China stammt. In diesem Fall ist es wichtig, die kulturellen Unterschiede zu beachten und die passende Verhandlungsstrategie auszuwählen. Die kulturellen Unterschiede zwischen China und Deutschland wurden auf Basis von Hofstede analysiert. Wenn internationale Geschäftsverhandlungen erfolgreich sein sollen, sollte die eigene Kultur geschätzt und respektiert werden. Gleichzeitig ist die Kultur des Geschäftspartners zu tolerieren und zu verstehen, um Misstöne und Kränkungen zu vermeiden. In dieser Arbeit werden verschiedene Handlungsstrategien beschrieben, die 'weiche' Verhandlung, die 'harte' Verhandlung, die Harvard-Verhandlungsmethode, die Weiterführung der Harvard-Methode durch Ury und die chinesischen 36 Strategeme.Die Wahl der richtigen Verhandlungsstrategie führt oft zu unerwarteten wirtschaftlichen Vorteilen. In den Verhandlungen kommt es aufgrund der kulturellen Unterschiede, z. B. hinsichtlich der Mentalität, Denkweise, Wertvorstellung etc., häufig zu Konflikten und Problemen. Die Arbeit geht darauf ein, wie Missverständnisse und Spannungen, die sich aus den kulturellen Unterschieden ergeben können, vermieden werden können. Es wurden Lösungsansätze für den Verhandlungsprozess erläutert, die auf folgende Fragen eingingen: Wie bereitet man sich optimal auf eine Verhandlung vor, wie soll die Verhandlung durchgeführt werden, wie reagiert man auf Nachverhandlungen und Verhandlungsstrafen? Im Rahmen des praktischen Teils wurden Interviews in vier Unternehmen hinsichtlich der Erfahrungen mit Konflikten bei interkulturellen Verhandlungen durchgeführt, um daraus Empfehlungen für Gegenmaßnahmen ableiten zu können.

Anbieter: Dodax
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Physik des Wünschens
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Der Titel des Buches verbindet programmatisch und bewusst pointiert zweiBereiche, die nach herkömmlicher Auffassung für völlig unvereinbar gehaltenwerden: den Bereich strenger objektiv-naturwissenschaftlicher Forschungund die Welt persönlicher Wünsche. Ich versuche in dem Buch nachzuweisen,wie sich diese Unvereinbarkeit im Lichte der modernen Physik mehr und mehrrelativiert, wodurch Gedankenmodelle immer plausibler erscheinen, die denEinfluss von Gedanken und Gefühlen auf die Wirklichkeit nahelegen. Die strikteAufspaltung der Welt in einen objektiven und einen subjektiven Teil hateine lange Tradition in unserer abendländischen Kultur, deren Wurzeln bisins antike Griechenland zurückreichen. Diese Tradition hat auch die klassischenNaturwissenschaften des 19. Jahrhunderts und deren Methodik nachhaltigbeeinflusst. Idealbild war eine Wissenschaft, die das forschende Subjekt,den Menschen mit seinen Gefühlen, als einen 'Störfaktor' für objektivierbareund reproduzierbare wissenschaftliche Erkenntnisse betrachtete und dessenEinfluss möglichst weitgehend ausschalten wollte. Durch die Physik des 20.Jahrhunderts, insbesondere die Quantenphysik, sind diese Denkmodelle inihren Grundsätzen erschüttert worden. Dennoch hat sich die Tragweite dieserErkenntnisse weder in anderen wissenschaftlichen Disziplinen noch unterden meisten Menschen verbreitet. Unter Hinweis auf diese Erkenntnisse willich andere plausible Glaubenssatzmuster, ein anderes geistiges Koordinatensystemanbieten, das auszuprobieren und mit dem zu experimentieren ich den Leserauffordere, und so einen Beitrag dazu leisten, die alltägliche Lebensrealitätselbstbestimmter und freudvoller zu gestalten. Wenn das Skript auch keinewissenschaftstheoretische Abhandlung ist, berücksichtigt es dennoch vorhandene zukunftsorientierte Ansätze in Wissenschaft und Philosophie. Durch meinUniversitätsstudium (u.a. Physik und Philosophie) und weitere private Studienkonnte ich in beiden Disziplinen die notwendigen Einblicke gewinnen. StattDeutungsversuchen der Quantenphysik eine weitere Variante hinzuzufügen,versucht ich philosophische Kernfragen herauszuschälen, die zwar nichtneu sind, aber heute in einem völlig neuen Licht erscheinen. So ist dierätselhafte Beziehung zwischen dem Einzelnen und dem Ganzen neu zu bewerten,nachdem zunächst die Quantenphysiker der ersten Stunde und in jüngererZeit 'Chaosforscher' auf die Bedeutung dieser Frage stiessen. Ähnlichesgilt für das Verhältnis von Geist und Materie. Eine gewisse Emanzipationvon rein-wissenschaftlichen Fragestellungen halte ich für notwendig, denndie Probleme der Kontingenz und Emergenz, aber auch die Frage nach demGültigkeitsbereich kausalen Denkens überschreiten die Kompetenz einer puristischdefinierten Naturwissenschaft. Wenn sich die Wissenschaft von trügerischenSicherheiten ihrer bisherigen Axiome befreit, so erleichtert dies auchim Alltag den Aufbruch zu neuen Ufern und vice versa. Im ersten Teil desSkripts beschäftige ich mich mit der Problematik einiger Grundmythen unsererKultur. Als einer deren Zentren erweist sich das reduktionistische undkausale Denken, das im zweiten Teil eingehender diskutiert wird. Der dritteTeil erläutert die Aspekte einer Neuen Physik, die sich auf die Grenzezum Geistigen und Akausalen zubewegt. Aufgrund der Verwobenheit geistigerund materieller Prozesse wird ein quantenphysikalisches Modell des Wünschensvorgestellt, das als Leitlinie für einen letzten vierten Teil dient, indem die individuellen psychischen Grundvoraussetzungen für eine erfolgreicheMagie des Wünschens thematisiert werden. Die Ausführungen des Skripts richtensich in erster Linie nicht an ein philosophisches Fachpublikum, sondernan wissenschaftlich und philosophisch Interessierte und 'Sinnsuchende'unterschiedlichster Couleur.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1. Einfu¿hrung 2. Ziele und Methode 3. Inhalt und Aufbau B. Theorieteil 1. Interpersonelle Kommunikation 1.1 Definitionsversuche 1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation 1.2.1 Symbolischer Interaktionismus 1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns 1.2.3 Uncertainty Reduction Theory 1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.3.1 Prozessmodell von Hartley 1.3.2 Prozessmodell von Baker 1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson 1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel 1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation 1.4.2 Sach- und Beziehungsebene 1.4.3 Transaktionale Analyse 1.4.4 Nachrichtenquadrat 1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung 1.6 Zusammenfassende Betrachtung 2. Public Relations 2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit 2.2 Funktionen von Public Relations 2.3 Sichtweisen zu Public Relations 2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations 2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt 2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier 2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom 2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham 2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart 2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele 2.5 Stakeholderansatz 2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung 2.7 Zusammenfassende Betrachtung C. Theorie trifft Praxis 1. Theoretischer Entwurf nach Payer 2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK 3. Medientraining fu¿r PR-Beauftragte und CEOs D. Empirischer Teil 1. Forschungsfragen 2. Ablauf und Methode 3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews 3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation 3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung 3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation 4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext 5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-Manager E. Resu¿mee 1. Zusammenfassung 2. Fazit 3. Ausblick F. Quellenverzeichnis 1. Literaturangaben 2. Angaben zu den Experteninterviews G. Anhang 1. Leitfaden fu¿r die Experteninterviews 2. Experteninterview 1.7: Paraphrasen und Überschriften 3. Experteninterviews: Soziologische Konzeptualisierung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Physik des Wünschens
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Der Titel des Buches verbindet programmatisch und bewußt pointiert zweiBereiche, die nach herkömmlicher Auffassung für völlig unvereinbar gehaltenwerden: den Bereich strenger objektiv-naturwissenschaftlicher Forschungund die Welt persönlicher Wünsche. Ich versuche in dem Buch nachzuweisen,wie sich diese Unvereinbarkeit im Lichte der modernen Physik mehr und mehrrelativiert, wodurch Gedankenmodelle immer plausibler erscheinen, die denEinfluß von Gedanken und Gefühlen auf die Wirklichkeit nahelegen. Die strikteAufspaltung der Welt in einen objektiven und einen subjektiven Teil hateine lange Tradition in unserer abendländischen Kultur, deren Wurzeln bisins antike Griechenland zurückreichen. Diese Tradition hat auch die klassischenNaturwissenschaften des 19. Jahrhunderts und deren Methodik nachhaltigbeeinflußt. Idealbild war eine Wissenschaft, die das forschende Subjekt,den Menschen mit seinen Gefühlen, als einen 'Störfaktor' für objektivierbareund reproduzierbare wissenschaftliche Erkenntnisse betrachtete und dessenEinfluß möglichst weitgehend ausschalten wollte. Durch die Physik des 20.Jahrhunderts, insbesondere die Quantenphysik, sind diese Denkmodelle inihren Grundsätzen erschüttert worden. Dennoch hat sich die Tragweite dieserErkenntnisse weder in anderen wissenschaftlichen Disziplinen noch unterden meisten Menschen verbreitet. Unter Hinweis auf diese Erkenntnisse willich andere plausible Glaubenssatzmuster, ein anderes geistiges Koordinatensystemanbieten, das auszuprobieren und mit dem zu experimentieren ich den Leserauffordere, und so einen Beitrag dazu leisten, die alltägliche Lebensrealitätselbstbestimmter und freudvoller zu gestalten. Wenn das Skript auch keinewissenschaftstheoretische Abhandlung ist, berücksichtigt es dennoch vorhandene zukunftsorientierte Ansätze in Wissenschaft und Philosophie. Durch meinUniversitätsstudium (u.a. Physik und Philosophie) und weitere private Studienkonnte ich in beiden Disziplinen die notwendigen Einblicke gewinnen. StattDeutungsversuchen der Quantenphysik eine weitere Variante hinzuzufügen,versucht ich philosophische Kernfragen herauszuschälen, die zwar nichtneu sind, aber heute in einem völlig neuen Licht erscheinen. So ist dierätselhafte Beziehung zwischen dem Einzelnen und dem Ganzen neu zu bewerten,nachdem zunächst die Quantenphysiker der ersten Stunde und in jüngererZeit 'Chaosforscher' auf die Bedeutung dieser Frage stiessen. Ähnlichesgilt für das Verhältnis von Geist und Materie. Eine gewisse Emanzipationvon rein-wissenschaftlichen Fragestellungen halte ich für notwendig, denndie Probleme der Kontingenz und Emergenz, aber auch die Frage nach demGültigkeitsbereich kausalen Denkens überschreiten die Kompetenz einer puristischdefinierten Naturwissenschaft. Wenn sich die Wissenschaft von trügerischenSicherheiten ihrer bisherigen Axiome befreit, so erleichtert dies auchim Alltag den Aufbruch zu neuen Ufern und vice versa. Im ersten Teil desSkripts beschäftige ich mich mit der Problematik einiger Grundmythen unsererKultur. Als einer deren Zentren erweist sich das reduktionistische undkausale Denken, das im zweiten Teil eingehender diskutiert wird. Der dritteTeil erläutert die Aspekte einer Neuen Physik, die sich auf die Grenzezum Geistigen und Akausalen zubewegt. Aufgrund der Verwobenheit geistigerund materieller Prozesse wird ein quantenphysikalisches Modell des Wünschensvorgestellt, das als Leitlinie für einen letzten vierten Teil dient, indem die individuellen psychischen Grundvoraussetzungen für eine erfolgreicheMagie des Wünschens thematisiert werden. Die Ausführungen des Skripts richtensich in erster Linie nicht an ein philosophisches Fachpublikum, sondernan wissenschaftlich und philosophisch Interessierte und 'Sinnsuchende'unterschiedlichster Couleur.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1. Einfu¿hrung 2. Ziele und Methode 3. Inhalt und Aufbau B. Theorieteil 1. Interpersonelle Kommunikation 1.1 Definitionsversuche 1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation 1.2.1 Symbolischer Interaktionismus 1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns 1.2.3 Uncertainty Reduction Theory 1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.3.1 Prozessmodell von Hartley 1.3.2 Prozessmodell von Baker 1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson 1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel 1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation 1.4.2 Sach- und Beziehungsebene 1.4.3 Transaktionale Analyse 1.4.4 Nachrichtenquadrat 1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung 1.6 Zusammenfassende Betrachtung 2. Public Relations 2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit 2.2 Funktionen von Public Relations 2.3 Sichtweisen zu Public Relations 2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations 2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt 2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier 2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom 2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham 2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart 2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele 2.5 Stakeholderansatz 2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung 2.7 Zusammenfassende Betrachtung C. Theorie trifft Praxis 1. Theoretischer Entwurf nach Payer 2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK 3. Medientraining fu¿r PR-Beauftragte und CEOs D. Empirischer Teil 1. Forschungsfragen 2. Ablauf und Methode 3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews 3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation 3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung 3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation 4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext 5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-Manager E. Resu¿mee 1. Zusammenfassung 2. Fazit 3. Ausblick F. Quellenverzeichnis 1. Literaturangaben 2. Angaben zu den Experteninterviews G. Anhang 1. Leitfaden fu¿r die Experteninterviews 2. Experteninterview 1.7: Paraphrasen und Überschriften 3. Experteninterviews: Soziologische Konzeptualisierung

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