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Subtile Signale in Texten
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Jens Korbus weist mit Hilfe der Kommunikationswissenschaften, der Semiotik, der Textphilosophie und der Psychoanalyse nach, dass die großartigen Axiome Paul Watzlawicks Grundlage für wissenschaftliche Interpretationen bilden können. Er stellt besonders dar, was in einem Text alles subtiles Signal (Konsenssignal) sein kann. Aus der Sprachphilosophie und der Psychoanalyse kommt die Erkenntnis, dass es mathematisch-eindeutige Interpretation nicht gibt. Er belegt alle seine Aussagen mit Beispielen und Beispielinterpretationen. Ein Buch für Lehrer, Professoren und Studenten.

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Stand: 22.09.2020
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Ägyptologen und Ägyptologien zwischen Kaiserrei...
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Im Juli 1863 erschien zum ersten Mal die Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde. Das älteste ägyptologische Journal, im Fachjargon lange Zeit als „die Zeitschrift“ oder „Ägyptische Zeitschrift“ zitiert, wurde von deutschen Wissenschaftlern (Heinrich Brugsch, Richard Lepsius) in Deutschland begründet, wo die institutionelle Emanzipation der Ägyptologie aus akademischen Kontexten wie der Klassischen Philologie, der Theologie, der orientalischen und der allgemeinen Sprachwissenschaft frühzeitig einsetzte und rasch voranschritt. In den Gründungsjahren des Deutschen Kaiserreichs standen hier sechs von weltweit sieben Lehrstühlen des jungen Fachs. Während die ZÄS von Anfang an eine internationale Autoren- und Leserschaft hatte, war sie doch zugleich Dokument und Spiegel der deutschen Ägyptologie, ihrer Befindlichkeiten, Kontinuitäten und Brüche von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Durch Krieg und Nachkriegswirren bedingt, fielen insgesamt zehn Jahrgänge aus, so dass im 150. Jahr der ZÄS ihr 140. Band erscheint. Um dieses Jubiläum angemessen zu begehen, erscheint ein Sonderband der ZÄS zur Geschichte der deutschen Ägyptologie und ihres „Zentralorgans“, wie die ZÄS im Editorial von 1863 genannt wird. Das Thema wird von verschiedenen Autoren in ausgewählten Aspekten behandelt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Zeit des Nationalsozialismus. Der Band wird arrondiert durch Beiträge zur Geschichte der englischen, belgischen und französischen Ägyptologie. Einige Beiträge gehen der Frage nach, wie und in welchem Maße zeitgenössische kulturelle Werte und weltanschauliche Axiome die ägyptologischen Daten und ihre Interpretation beeinflusst haben und beeinflussen. Der Band wurde von einem wissenschaftlichen Beirat aus Neuzeithistorikern und disziplingeschichtlich ausgewiesenen Ägyptologen begleitet.

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Werkausgabe in 8 Bänden
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I Mittwoch, 18. Dezember 1929 (bei Schlick): (Der Beweis in der Mathematik) / Was bedeutet das Suchen in der Mathematik? (Beispiel: Dreiteilung des Winkels / Gleichnis: Lösung eines Knotens) / Geometrie als Syntax I / Widerspruchsfreiheit I Sonntag, 22. Dezember 1929 (bei Schlick): (Gegenstände / Was bedeutet »alle«?) / Solipsismus (Der Sinn des Satzes ist seine Verifikation Leerlaufende Räder / / ) Mittwoch, 25. Dezember 1929 (bei Schlick): »Alle« II / Zeit (Extern – intern) / Gesichtsraum (Nachtrag, 30. Dezember 1929) / Geometrie als Syntax II / Physik und Phänomenologie / Farbensystem (Liegt jeder Satz in einem System? I / / Nachtrag, Montag, 30. Dezember 1929) / Anti-Husserl Montag, 30. Dezember 1929 (bei Schlick): Zu Heidegger / Dedekindsche Definition / Reelle Zahlen I Donnerstag, 2. Januar 1930 (bei Schlick): / (Freiwerdende Wahl folge / Sonntag, 5. Januar 1930 (bei Schlick): Positive und negative Sätze / Die Farbe Blau in der Erinnerung / »Die Welt ist rot« II / Liegt jeder Satz in einem System? II / Schluss / Vortrag über Ethik / Wahrscheinlichkeit I (Würfe) II 22. März 1930 (bei Schlick): () / Wahrscheinlichkeit II / Hypothesen I (Doppelte Bedeutung der Geometrie / III 19. Juni 1930 (bei Schlick): (Formalismus / Gleichung und Tautologie l) 25. September 1930 / Variable / Beweis / Reelle Zahlen II / Idealisierung / Interpretation IV Mittwoch, 17. Dezember 1930 (Neuwaldegg): Über Schlicks Ethik / Wert / Religion / Soll / Widerspruchsfreiheit II Freitag, 26. Dezember 1930 (bei Schlick): Stil des Denkens Sonntag, 28. Dezember 1930 (bei Schlick): Widerspruchsfreiheit III (Die Entdeckung Sheffers / / Was heisst es, einen Kalkül anwenden? / Dienstag, 30. Dezember 1930 (bei Schlick): (/ Hilberts Beweis) Donnerstag, 1. Januar 1931 (bei Schlick): Amerika / Das College-Wesen / (Unabhängigkeit II / Zusammenfassung / Hilberts Axiome. I,I und I,2 / / Frege und Wittgenstein II) Sonntag, 4. Januar 1931 (bei Schlick): () / (Hypothesen II / Geometrie als Syntax III) / Nachträge (Schach / Zu Königsberg / Definition der Zahl) V Montag, 21. September ( Argentinierstrasse, dann der Strasse): Intention, Meinen, Bedeuten / / / Der Bau eines Dampfkessels / Existenzbeweis / (Versteckter Widerspruch) / Widerspruch (Gleichung und Ersetzungsregel II / Indirekter Beweis I) VI Mittwoch, 9. Dezember 1931 (Neuwaldegg): Über Dogmatismus / Über das Unendliche / Über Ramseys Definition der Identität / Widerspruchsfreiheit VII / Einfügung aus dem Diktat (Widerspruchsfreiheit VIII / Gleichnis: Die »Extension« von p / (Der Begriff des Kalküls) / (Der Beweis in der Geometrie und in der Arithmetik)) / Zweiteilung des Winkels / Die Allgemeinheit in der Geometrie / Indirekter Beweis II VII 1. Juli 1932 (Argentinierstrasse): Hypothesen III Anhang A Gesamtheit und System / Gleichung und Tautologie / Begriff und Form / Was ist eine Zahl? / Sinn und Bedeutung / Über das Unendliche (Dedekinds Definition) Anhang B Thesen von Friedrich Waismann (um 1930): 1. Sachverhalt, Tatsache, Wirklichkeit / 2. Sprache / 3. Syntax / 4. Symmetrie, Asymmetrie / 5. Identität / 6. Verifikation / 7. Definition / 8. Gegenstand / 9. Der logische Raum

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Einführung in die Gruppentheorie
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Die elementaren Operationen in der Arithmetik bestehen darin, daB man zwei ZaWen a und b in Ubereinstimmung mit einigen wohldefinierten Regeln verkniipft und so eine neue eindeutig bestimmte zaW c erMlt. Nehmen wir zum Beispiel als Verkniipfungsregel die Multiplikation, so schreiben wir c = ab. Wenn a und b gegeben sind, dann kann die zaW c in jedem Fall gefunden werden. Es ist bekannt, daB die Multiplikation von zwei oder mehreren Zahlen gewissen for malen Regeln gehorcht, welche fur aile Produkte gelten, unabhiingig yom spezieilen nume rischen Wert: (Ll) ab = ba; Kommutativgesetz (1. 2) (ab)c = a(bc) Assoziativgesetz (1. 3) la=al=a Die letzte Gleichung hat die Einftihrung eines spezieilen Elementes, des Einselementes, zur Folge. Das zweite Gesetz lautet ausftihrlicher: wenn wir ab = s und bc = t setzen, dann gilt immer sc = at. In der axiomatischen Behandlung der Arithmetik ist es iiblich, zuerst die Axiome oder Postulate etwa solche wie (1. 1), (1. 2) und (1. 3) festzulegen, sowie auch gewisse andere Ver fahrensregeln beziiglich der Addition oder der Multiplikation einzuftihren, und man leitet davon dann die logischen Folgerungen abo Es ist dabei am Anfang unwesentlich, ob die Symbole a, b, . . . ZaWen, wie wir sie im iiblichen Sinne verstehen darstellen, oder etwa an dere mathematische Gr6Ben, ja man verzichtet oft auf eine konkrete Interpretation. Es sind auch zaWreiche axiomatische Systeme im logischen Sinne m6glich, jedoch sind diese nicht alle in gleicher Weise interessant oder wichtig.

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Miteinander Beziehungen führen
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1. Einfu¿hrung 2. Ziele und Methode 3. Inhalt und Aufbau B. Theorieteil 1. Interpersonelle Kommunikation 1.1 Definitionsversuche 1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation 1.2.1 Symbolischer Interaktionismus 1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns 1.2.3 Uncertainty Reduction Theory 1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.3.1 Prozessmodell von Hartley 1.3.2 Prozessmodell von Baker 1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson 1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel 1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation 1.4.2 Sach- und Beziehungsebene 1.4.3 Transaktionale Analyse 1.4.4 Nachrichtenquadrat 1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung 1.6 Zusammenfassende Betrachtung 2. Public Relations 2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit 2.2 Funktionen von Public Relations 2.3 Sichtweisen zu Public Relations 2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations 2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt 2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier 2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom 2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham 2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart 2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele 2.5 Stakeholderansatz 2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung 2.7 Zusammenfassende Betrachtung C. Theorie trifft Praxis 1. Theoretischer Entwurf nach Payer 2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK 3. Medientraining fu¿r PR-Beauftragte und CEOs D. Empirischer Teil 1. Forschungsfragen 2. Ablauf und Methode 3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews 3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation 3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung 3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation 4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext 5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-Manager E. Resu¿mee 1. Zusammenfassung 2. Fazit 3. Ausblick F. Quellenverzeichnis 1. Literaturangaben 2. Angaben zu den Experteninterviews G. Anhang 1. Leitfaden fu¿r die Experteninterviews 2. Experteninterview 1.7: Paraphrasen und Überschriften 3. Experteninterviews: Soziologische Konzeptualisierung

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Weltsprache Lächeln - Die visuellen Aspekte der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: Ausgezeichnet, Universität Zürich, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kommunikation wird oftmals spontan mit Sprache assoziert. Doch verbale Interaktion ist nur ein Aspekt der alltäglichen Kommunikation. Ein ebenso oft verwendeter Informationsaustauschkanal ist der nonverbale, denn Informationen können nicht nur auditiv, sondern auch (1) visuell, (2) olfaktorisch oder auch (3) haptisch erschlossen werden: (1) Die sogenannteKörpersprache(Gestik, Körperhaltung, usw.) liefert aufschlussreiche Informationen zum Gemütszustand der beobachteten Person. Einen Überblick zum Thema liefert zum Beispiel Poyatos (1983, S. 54ff). (2) Experimente belegen, dass das Geschlecht eines Menschen anhand seines natürlichenKörpergeruchesidentifiziert werden kann (Ellgring, 1984, S. 127). Der Körpergeruch liefert also nicht nur Informationen bezüglich Hygienegewohntheiten eines Menschen. (3) Wie wichtig derTastsinnsein kann ist bei blinden Menschen erschliessbar: Mit Hilfe des Braille-Alphabetes sind sie in der Lage, die hervorgehobenen Schriftzeichen aktiv zu ertasten und dadurch relativ problemlos zu Lesen (Goldstein, 1997, S. 451f). Ein weiterer, sehr effektiver nonverbaler Informationsbeschaffungsweg umfasst das Erkennen von Emotionen anderer Personen anhand ihrer Mimik: Sobald Gefühle einen bestimmten Grad an Intensität erreicht haben, drücken sie sich in emotionstypischen Gesichtszügen aus (Rosenberg & Ekman, 1997, S. 80). Auf den folgenden Seiten werden wir uns vor allem mit dieser gefühlsgebundenen Facette der visuellen Interaktion beschäftigen, denn dem Thema Mimik kann man nur gerecht werden, wenn man sich ebenso mit Emotionen beschäftigt: Obwohl gewisse Forschungsbereiche durch Analyse der Gesichtszüge konstant bleibende charakteristische Dispositionen zu erschliessen versuchen, kann man diesen eigentlich nur das aktuelle seelische Geschehen entnehmen (Argyle, 1975; zit. nach Häcker & Stapf, 2004, S. 603). Mimische Interaktion beschränkt sich praktisch ausschliesslich auf den Austausch von gefühlsgebundenen Informationen. Die Mimik des Interaktionspartners korrekt interpretieren zu können, ist somit eine wichtige Voraussetzung für die angemessene Interpretation seiner Gemütslage. Mimik ist hingegen nicht geeignet, um komplexe Wegbeschreibungen oder mathematische Axiome zu übermitteln. Sachliche mimische Interaktion ist nur auf der Ebene der Ablehnung, bzw. Zustimmung möglich. [...]

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Ägyptologen und Ägyptologien zwischen Kaiserrei...
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Im Juli 1863 erschien zum ersten Mal die Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde. Das älteste ägyptologische Journal, im Fachjargon lange Zeit als 'die Zeitschrift' oder 'Ägyptische Zeitschrift' zitiert, wurde von deutschen Wissenschaftlern (Heinrich Brugsch, Richard Lepsius) in Deutschland begründet, wo die institutionelle Emanzipation der Ägyptologie aus akademischen Kontexten wie der Klassischen Philologie, der Theologie, der orientalischen und der allgemeinen Sprachwissenschaft frühzeitig einsetzte und rasch voranschritt. In den Gründungsjahren des Deutschen Kaiserreichs standen hier sechs von weltweit sieben Lehrstühlen des jungen Fachs. Während die ZÄS von Anfang an eine internationale Autoren- und Leserschaft hatte, war sie doch zugleich Dokument und Spiegel der deutschen Ägyptologie, ihrer Befindlichkeiten, Kontinuitäten und Brüche von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Durch Krieg und Nachkriegswirren bedingt, fielen insgesamt zehn Jahrgänge aus, so dass im 150. Jahr der ZÄS ihr 140. Band erscheint. Um dieses Jubiläum angemessen zu begehen, erscheint ein Sonderband der ZÄS zur Geschichte der deutschen Ägyptologie und ihres 'Zentralorgans', wie die ZÄS im Editorial von 1863 genannt wird. Das Thema wird von verschiedenen Autoren in ausgewählten Aspekten behandelt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Zeit des Nationalsozialismus. Der Band wird arrondiert durch Beiträge zur Geschichte der englischen, belgischen und französischen Ägyptologie. Einige Beiträge gehen der Frage nach, wie und in welchem Masse zeitgenössische kulturelle Werte und weltanschauliche Axiome die ägyptologischen Daten und ihre Interpretation beeinflusst haben und beeinflussen. Der Band wurde von einem wissenschaftlichen Beirat aus Neuzeithistorikern und disziplingeschichtlich ausgewiesenen Ägyptologen begleitet.

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I Mittwoch, 18. Dezember 1929 (bei Schlick): (Der Beweis in der Mathematik) / Was bedeutet das Suchen in der Mathematik? (Beispiel: Dreiteilung des Winkels / Gleichnis: Lösung eines Knotens) / Geometrie als Syntax I / Widerspruchsfreiheit I Sonntag, 22. Dezember 1929 (bei Schlick): (Gegenstände / Was bedeutet »alle«?) / Solipsismus (Der Sinn des Satzes ist seine Verifikation Leerlaufende Räder / / ) Mittwoch, 25. Dezember 1929 (bei Schlick): »Alle« II / Zeit (Extern – intern) / Gesichtsraum (Nachtrag, 30. Dezember 1929) / Geometrie als Syntax II / Physik und Phänomenologie / Farbensystem (Liegt jeder Satz in einem System? I / / Nachtrag, Montag, 30. Dezember 1929) / Anti-Husserl Montag, 30. Dezember 1929 (bei Schlick): Zu Heidegger / Dedekindsche Definition / Reelle Zahlen I Donnerstag, 2. Januar 1930 (bei Schlick): / (Freiwerdende Wahl folge / Sonntag, 5. Januar 1930 (bei Schlick): Positive und negative Sätze / Die Farbe Blau in der Erinnerung / »Die Welt ist rot« II / Liegt jeder Satz in einem System? II / Schluß / Vortrag über Ethik / Wahrscheinlichkeit I (Würfe) II 22. März 1930 (bei Schlick): () / Wahrscheinlichkeit II / Hypothesen I (Doppelte Bedeutung der Geometrie / III 19. Juni 1930 (bei Schlick): (Formalismus / Gleichung und Tautologie l) 25. September 1930 / Variable / Beweis / Reelle Zahlen II / Idealisierung / Interpretation IV Mittwoch, 17. Dezember 1930 (Neuwaldegg): Über Schlicks Ethik / Wert / Religion / Soll / Widerspruchsfreiheit II Freitag, 26. Dezember 1930 (bei Schlick): Stil des Denkens Sonntag, 28. Dezember 1930 (bei Schlick): Widerspruchsfreiheit III (Die Entdeckung Sheffers / / Was heißt es, einen Kalkül anwenden? / Dienstag, 30. Dezember 1930 (bei Schlick): (/ Hilberts Beweis) Donnerstag, 1. Januar 1931 (bei Schlick): Amerika / Das College-Wesen / (Unabhängigkeit II / Zusammenfassung / Hilberts Axiome. I,I und I,2 / / Frege und Wittgenstein II) Sonntag, 4. Januar 1931 (bei Schlick): () / (Hypothesen II / Geometrie als Syntax III) / Nachträge (Schach / Zu Königsberg / Definition der Zahl) V Montag, 21. September ( Argentinierstraße, dann der Straße): Intention, Meinen, Bedeuten / / / Der Bau eines Dampfkessels / Existenzbeweis / (Versteckter Widerspruch) / Widerspruch (Gleichung und Ersetzungsregel II / Indirekter Beweis I) VI Mittwoch, 9. Dezember 1931 (Neuwaldegg): Über Dogmatismus / Über das Unendliche / Über Ramseys Definition der Identität / Widerspruchsfreiheit VII / Einfügung aus dem Diktat (Widerspruchsfreiheit VIII / Gleichnis: Die »Extension« von p / (Der Begriff des Kalküls) / (Der Beweis in der Geometrie und in der Arithmetik)) / Zweiteilung des Winkels / Die Allgemeinheit in der Geometrie / Indirekter Beweis II VII 1. Juli 1932 (Argentinierstraße): Hypothesen III Anhang A Gesamtheit und System / Gleichung und Tautologie / Begriff und Form / Was ist eine Zahl? / Sinn und Bedeutung / Über das Unendliche (Dedekinds Definition) Anhang B Thesen von Friedrich Waismann (um 1930): 1. Sachverhalt, Tatsache, Wirklichkeit / 2. Sprache / 3. Syntax / 4. Symmetrie, Asymmetrie / 5. Identität / 6. Verifikation / 7. Definition / 8. Gegenstand / 9. Der logische Raum

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Einführung in die Gruppentheorie
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Die elementaren Operationen in der Arithmetik bestehen darin, daB man zwei ZaWen a und b in Ubereinstimmung mit einigen wohldefinierten Regeln verkniipft und so eine neue eindeutig bestimmte zaW c erMlt. Nehmen wir zum Beispiel als Verkniipfungsregel die Multiplikation, so schreiben wir c = ab. Wenn a und b gegeben sind, dann kann die zaW c in jedem Fall gefunden werden. Es ist bekannt, daB die Multiplikation von zwei oder mehreren Zahlen gewissen for malen Regeln gehorcht, welche fur aile Produkte gelten, unabhiingig yom spezieilen nume rischen Wert: (Ll) ab = ba; Kommutativgesetz (1. 2) (ab)c = a(bc) Assoziativgesetz (1. 3) la=al=a Die letzte Gleichung hat die Einftihrung eines spezieilen Elementes, des Einselementes, zur Folge. Das zweite Gesetz lautet ausftihrlicher: wenn wir ab = s und bc = t setzen, dann gilt immer sc = at. In der axiomatischen Behandlung der Arithmetik ist es iiblich, zuerst die Axiome oder Postulate etwa solche wie (1. 1), (1. 2) und (1. 3) festzulegen, sowie auch gewisse andere Ver fahrensregeln beziiglich der Addition oder der Multiplikation einzuftihren, und man leitet davon dann die logischen Folgerungen abo Es ist dabei am Anfang unwesentlich, ob die Symbole a, b, . . . ZaWen, wie wir sie im iiblichen Sinne verstehen darstellen, oder etwa an dere mathematische Gr6Ben, ja man verzichtet oft auf eine konkrete Interpretation. Es sind auch zaWreiche axiomatische Systeme im logischen Sinne m6glich, jedoch sind diese nicht alle in gleicher Weise interessant oder wichtig.

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