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Hahn, Waldemar: Axiome der Entwicklungen jeder ...
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Erscheinungsdatum: 21.03.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Axiome der Entwicklungen jeder Volkswirtschaft, Titelzusatz: Wirtschaftsphilosophie, Autor: Hahn, Waldemar, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 300, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 529 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.08.2020
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Axiome der Entwicklungen jeder Volkswirtschaft
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Axiome der Entwicklungen jeder Volkswirtschaft ab 3.99 € als epub eBook: Wirtschaftsphilosophie. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Dialektik der Säkularisierung
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Diese beiden Gesprächspartner versprechen eine Dialogkonstellation, wie man sie sich für Grundsatzreflexionen menschlicher Existenz spannender kaum denken kann. Beide gehören zu den größten Denkern der Gegenwart und stehen für eine ganze intellektuelle Welt: Der Kirchenmann Joseph Ratzinger im Gespräch mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen Jürgen Habermas über Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen - und umgekehrt?Das Thema des Dialogs ist "Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates". Es ging also um die Grundlegung menschenwürdiger Gesellschaft. "Was die Welt zusammenhält" hatte Kardinal Ratzinger über seinen Text gesetzt. In einer solchen Fundamentalreflexion werden Grundannahmen, Axiome, religiöse oder säkulare Letztbegründungen der eigenen Haltung sichtbar, weil auf den Prüfstand der öffentlichen Argumentation gestellt. Bei Jürgen Habermas ist dies die praktische Vernunft eines nachmetaphysischen, säkularen Denkens, bei Joseph Ratzinger die jeder rationalen gemeinschaftlichen Festsetzung vorausliegende Wirklichkeit des Menschen als Geschöpf von seinem Schöpfer her.Die Dokumentation des berühmten Gesprächs zwischen Jürgen Habermas und Joseph Ratzinger am 19. Januar 2004 in der Katholischen Akademie Bayern war auf riesiges Interesse gestoßen, das sich bis heute gehalten hat. Immer neue Auflagen und viele Übersetzungsanfragen, nicht zuletzt für außereuropäische Sprachen, legen davon Zeugnis ab. Die Ausführungen von 2004 haben nichts von ihrer Brisanz verloren: das Thema bleibt hochaktuell.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Dialektik der Säkularisierung
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Diese beiden Gesprächspartner versprechen eine Dialogkonstellation, wie man sie sich für Grundsatzreflexionen menschlicher Existenz spannender kaum denken kann. Beide gehören zu den größten Denkern der Gegenwart und stehen für eine ganze intellektuelle Welt: Der Kirchenmann Joseph Ratzinger im Gespräch mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen Jürgen Habermas über Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen - und umgekehrt?Das Thema des Dialogs ist "Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates". Es ging also um die Grundlegung menschenwürdiger Gesellschaft. "Was die Welt zusammenhält" hatte Kardinal Ratzinger über seinen Text gesetzt. In einer solchen Fundamentalreflexion werden Grundannahmen, Axiome, religiöse oder säkulare Letztbegründungen der eigenen Haltung sichtbar, weil auf den Prüfstand der öffentlichen Argumentation gestellt. Bei Jürgen Habermas ist dies die praktische Vernunft eines nachmetaphysischen, säkularen Denkens, bei Joseph Ratzinger die jeder rationalen gemeinschaftlichen Festsetzung vorausliegende Wirklichkeit des Menschen als Geschöpf von seinem Schöpfer her.Die Dokumentation des berühmten Gesprächs zwischen Jürgen Habermas und Joseph Ratzinger am 19. Januar 2004 in der Katholischen Akademie Bayern war auf riesiges Interesse gestoßen, das sich bis heute gehalten hat. Immer neue Auflagen und viele Übersetzungsanfragen, nicht zuletzt für außereuropäische Sprachen, legen davon Zeugnis ab. Die Ausführungen von 2004 haben nichts von ihrer Brisanz verloren: das Thema bleibt hochaktuell.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Erste Philosophie oder Ontologie
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Der Begriff "Erste Philosophie" ist aristotelischen Ursprungs. Er bezeichnet bei Aristoteles diejenige philosophische Disziplin, die das göttliche, selbständige und unbewegliche Seiende betrachtet. Bei Wolff dagegen ist die Erste Philosophie deshalb die erste, weil sie die Grundsätze und die elementaren Begriffe bereitstellt, welche die Grundlage für ein deduktives Erkennen bilden.Indem Wolff nach dem Vorbild bereits vorliegender Metaphysikhandbücher des 17.Jhd.s die Ontologie zu einer eigenständigen Disziplin erhebt, trennt er die onto-theologisch verfaßte aristotelische Metaphysik in zwei Gebiete. Die Ontologie behandelt der aristotelischen Maßgabe getreu das Seiende als solches, während die philosophische Theologie zu einer Theologia naturalis ausgebaut wird. Die Ontologie wird gemäß den Regeln der wissenschaftlichen Methode ausgeführt, die mit der mathematischen und philosophischen Methode identisch ist. Dies bedeutet, daß Begriffe klar definiert werden müssen, also zur Identifikation eines Gegenstandes und zu dessen Unterscheidung von allen anderen Gegenständen hinreichen. Begriffe müssen widerspruchsfrei sein und derart in einer Ordnung hergelei-tet werden, daß jeder später gebrauchte Begriff zuvor erklärt wird. Das gleiche gilt für die wissenschaftlichen Sätze, also die Axiome, Postulate und Theoreme.Das Kernstück der 1-78 der Philosophia Prima sive Ontologia (1730), dem lateinisch verfaßten Gegenstück zum zweiten Kapitel der Deutschen Metaphysik, bildet daher die Wolffsche Prinzipienlehre, welche die Grundsätze des ausgeschlossenen Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten, der Identität und des zureichenden Grundes umfaßt. Die Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung dieser grundlegenden Lehre im Kontext der Wolffschen Metaphysik.

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Stand: 07.08.2020
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Erste Philosophie oder Ontologie
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Der Begriff "Erste Philosophie" ist aristotelischen Ursprungs. Er bezeichnet bei Aristoteles diejenige philosophische Disziplin, die das göttliche, selbständige und unbewegliche Seiende betrachtet. Bei Wolff dagegen ist die Erste Philosophie deshalb die erste, weil sie die Grundsätze und die elementaren Begriffe bereitstellt, welche die Grundlage für ein deduktives Erkennen bilden.Indem Wolff nach dem Vorbild bereits vorliegender Metaphysikhandbücher des 17.Jhd.s die Ontologie zu einer eigenständigen Disziplin erhebt, trennt er die onto-theologisch verfaßte aristotelische Metaphysik in zwei Gebiete. Die Ontologie behandelt der aristotelischen Maßgabe getreu das Seiende als solches, während die philosophische Theologie zu einer Theologia naturalis ausgebaut wird. Die Ontologie wird gemäß den Regeln der wissenschaftlichen Methode ausgeführt, die mit der mathematischen und philosophischen Methode identisch ist. Dies bedeutet, daß Begriffe klar definiert werden müssen, also zur Identifikation eines Gegenstandes und zu dessen Unterscheidung von allen anderen Gegenständen hinreichen. Begriffe müssen widerspruchsfrei sein und derart in einer Ordnung hergelei-tet werden, daß jeder später gebrauchte Begriff zuvor erklärt wird. Das gleiche gilt für die wissenschaftlichen Sätze, also die Axiome, Postulate und Theoreme.Das Kernstück der 1-78 der Philosophia Prima sive Ontologia (1730), dem lateinisch verfaßten Gegenstück zum zweiten Kapitel der Deutschen Metaphysik, bildet daher die Wolffsche Prinzipienlehre, welche die Grundsätze des ausgeschlossenen Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten, der Identität und des zureichenden Grundes umfaßt. Die Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung dieser grundlegenden Lehre im Kontext der Wolffschen Metaphysik.

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Axiome der Entwicklungen jeder Volkswirtschaft
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Axiome der Entwicklungen jeder Volkswirtschaft ab 3.99 EURO Wirtschaftsphilosophie

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Stand: 07.08.2020
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Die Zeit - Die Null - Das Alter - Die Lebenserw...
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Zeit wird ohne Zögern als symmetrisch und damit reversibel gehandhabt, obwohl jeder Mensch sie als irreversibel erlebt. Es gibt offensichtlich zwei Aspekte von Zeit. Eine Tatsache, die den Nobelpreisträger Prigogine veranlasste, von Zeit in der Physik als die vergessene Dimension zu sprechen. Angeregt durch dessen grundlegende Werke und Isaac Newtons Axiome als relativ und absolut, sowie von der Unterscheidung des Historikers Koselleck in einmalige Ereignisse und Wiederholungsstrukturen in der Geschichte, habe ich die Zweiteilung von Zeit als zwei Aspekte des gleichen Phänomens aufgenommen und in Grundzügen dargestellt. Die Graphik auf Seite 26 visualisiert die Beziehungen der beiden Aspekte, wie ich sie erarbeitet habe. Ich unterscheide:1. Die Alterungsprozesse, denen nach Prigogine alles unterliegt. Als Symbol für die irreversiblen, gerichteten Bewegungen kann man den Zeitpfeil ansehen. Ich kennzeichne diesen Aspekt der Zeit als Zeit-Aspekt T.2. Bei der Analyse und Handhabung von Alterungsprozessen im Zeit-Aspekt T werden durch den Beobachter „entzeitlichte“ Zustände festgehalten und in eine Mess-Zeit überführt (Wickert). Der Mess-Zeit liegt ein symmetrisches Koordinatensystem in einer reversiblen, mathematischen Zeit zu Grunde. Als der Ursprung des Koordinatensystems ist die Null eine Meta-Ziffer. Sie zeichnet die Spur des Einen-der-zählt-und-die- Zahlenfolge–produziert (Brian Rotman) Ich kennzeichne diesen Aspekt der Zeit als Zeit-Aspekt ±t. Mit dem Denkansatz der zwei Aspekte von Zeit habe ich als Beispiel das Alter und die Lebenserwartung des Menschen analysiert. Ich bin auf die Ursprünge der mathematischen Demographie zurückgegangen, die auf den Arbeiten von Graunt und Halley beruhen. Dabei stiess ich auf grundsätzliche Probleme der Behandlung des Alters und die Fehlinterpretation der table Halleys, die seit über 300 Jahren wissenschaftlicher Standard sind. In den Schlussfolgerungen habe ich versucht, die in der Meta-Ziffer Null gebündelte Potenz anzudeuten, wodurch die Anfangsbedingungen für einzelne Koordinatensysteme festgelegt sind. Ich konnte dazu von Graunts Bestätigung des Alters der Welt nach der Bibel ausgehen und auf den Big Bang der modernen Physik verweisen, sowie Beispiele aus der amtlichen deutschen Statistik von Bevölkerungsvorausberechnungen heranziehen. Sie lassen erkennen, dass in der Meta-Ziffer Null nicht nur der Ursprung jeden Koordinatensystems, sondern das Wissen und der Glauben des Einzelnen und der Gesellschaft zu suchen sind. Ich bin seit der Gründung im Jahr 1994 Mitglied des Arbeitskreises Historische Demographie in der Deutschen Gesellschaft für Demographie. Der Schwerpunkt meiner Arbeit war von Anfang an das Thema Lebenserwartung im gesamten Verlauf der menschlichen Geschichte und Frühgeschichte. Eine grundlegende Veröffentlichung dazu war: Langner, G. 1994: Fertility of populations as a function of the attained level of life expectancy in the course of human evolution, in Historical Research, Vol. 21, Cologne 1996.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Analysis 0
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Was bedeutet eigentlich das Gleichheitszeichen? Was ist ein Beweis? Warum ist ungerade mal ungerade ungerade, aber minus mal minus plus? Auf solche Grundlagen gehen die Lehrveranstaltungen zur Analysis an unseren Hochschulen selten ein. In Wolfgang Helbigs Einführung finden sich Antworten auf Fragen wie diese.Anders als in vielen Einführungen geht Helbig nicht nur auf die reellen und komplexen, sondern auch auf die natürlichen, ganzen und rationalen Zahlen ein. Sie werden durch Axiome so definiert, daß sie lückenlose Beweise nicht nur in der Analysis, sondern auch in der Zahlentheorie oder der Kombinatorik ermöglichen. Die Widerspruchsfreiheit dieser Axiome wird durch vollständig ausgeführte mengentheoretische Konstruktionen nachgewiesen, wobei einzig die Existenz einer Peano-Struktur vorausgesetzt wird.Die Eigenschaften stetiger Funktionen, konvergenter Folgen und Reihen, zusammenhängender und kompakter Mengen werden aus den Axiomen des metrischen Raums abgeleitet und als weiteres Beispiel der axiomatischen Methode auf Zahlenbereiche und Funktionenräume übertragen, um Potenzen mit reellen und komplexen Exponenten zu studieren.Alle Sätze, vom Prinzip der rekursiven Definition bis zum Satz von Heine-Borel, und alle Formeln, von der geometrischen Reihe bis zum Cauchyprodukt, werden allein aus den Axiomen abgeleitet. In Helbigs Analysis 0 gibt es nichts "Triviales", jeder Schluß wird begründet. Dabei legt Helbig besonderen Wert auf die Leserfreundlichkeit der Beweise.So kann der Leser die Chance wahrnehmen, die Schlüssigkeit der Argumentation selbst zu beurteilen. Auch der mathematisch Fortgeschrittene zieht aus der Lektüre Gewinn findet doch auch er die Herleitung zahlreicher vertrauter Sätze, die er bislang beweislos und unkritisch benutzt hat, etwa zu Eigenschaften endlicher Mengen oder den Rechengesetzen endlicher Summen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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