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Betriebswirtschaftslehre
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Betriebswirtschaftliche Theorien sind weder Glasperlenspiele, deren Bedeutung nicht über den universitären Elfenbeinturm hinausreicht, noch eine bloße Beschreibung der vorfindbaren ökonomischen Verhältnisse. Sie haben vielmehr eine gestalterische Wirkung, die gar nicht groß genug eingeschätzt werden kann. Das Grundübel der vorherrschenden Betriebswirtschaftslehre ist, dass sie die Gewinnmaximierung als oberstes Unternehmensziel strukturell und ethisch legitimiert. Die Theorie liefert die Rechtfertigung für Unternehmer zulasten von Mensch und Umwelt den Profit zu steigern, ohne sich dabei schlecht fühlen zu müssen. Die Ausblendung der gesellschaftlichen Folgekosten unternehmerischer Gewinnerzielung ist eine in den Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre angelegte gigantische Bilanzfälschung. Daniel Deimling unterzieht die zentralen Axiome und Hintergrundannahmen der vorherrschenden Betriebswirtschaftslehre einer fundamentalen Kritik und stellt alternative Sichtweisen dar.

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Stand: 01.12.2020
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Der konstruktivistische Ansatz von Paul Watzlaw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Arbeits- und Organisationspsychologie, Allgemeine Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Kritik an dem konstruktivistischen Ansatz von Paul Watzlawicks Kommunikationstheorie. Dazu werden zunächst zwei verschiedene psychologische Betrachtungsweisen von Kommunikation verglichen. Anhand der Betrachtung einer linearen Denkweise (des Sender-Empfänger-Modells von Shannon/Weaver) wird eine kausalitätsgeleitete Theorie dargestellt. Danach erfolgt eine Einführung die konstruktivistische Denkweise. Dazu wird dargestellt, was die konstruktivistische Denkrichtung ausmacht, wobei dies wegen der Platzbeschränkung auf die Ansätze von Ernst von Glasersfeld und Heinz von Foerster reduziert erfolgt. Alsdann werden Paul Watzlawick und seine Kommunikationstheorie vorgestellt. Von besonderem Interesse ist hier der konstruktivistische Ansatz seiner Arbeit. Danach werden Systemkennzeichen und Axiome des Watzlawick'schen Modells erläutert, wobei die Ausführungen zu den Axiomen in aller Kürze erfolgen und lediglich Anknüpfungspunkte für die ausgewählten Kritikpunkte darstellen. Schließlich werden die Kritik am konstruktivistischen Grundansatz und diejenige betrachtet, die Watzlawicks Systemkennzeichen und Axiome betrifft.

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Die Axiome der Anschauung in Kants "Kritik der ...
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Bekanntlich hat Kant in seiner Kritik der reinen Vernunft das System der Grundsätze des reinen Verstandes nicht vollständig ausgeführt. Die vorliegende Arbeit rekonstruiert die fehlende erste Klasse dieser Grundsätze, die Axiome der Anschauung, in einer eingehenden Textanalyse und unter besonderer Berücksichtigung des kantischen Systemgedankens. Im Zuge dieser Untersuchung wird im Anschluss an eine Stelle der Prolegomena die allgemeine Form eines Verstandesgrundsatzes als die Subsumtion von Erscheinungen unter Kategorien gemäß dem jeweils korrespondierenden transzendentalen Schema bestimmt. Ausführlich erläutert wird dabei der Begriff der Subsumtion, das Zusammenwirken der Größenkategorien mit den ihnen korrespondierenden Schemata, der Begriff der Erscheinung sowie Kants Begriff der Objektivität. Ebenso wird erklärt, dass und weshalb entgegen einer verbreiteten Meinung die Axiome der Anschauung nicht mit den Axiomen der Mathematik gleichzusetzen sind und gleichwohl grundlegend für Mathematik und Erfahrung.

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Ursprung und musiktheoretische Bezüge von Eugen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Fachgebiet Audiokommunikation), Veranstaltung: Auditive Wahrnehmung musikalischer Strukturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eugene Narmours Implication-Realization Model, dessen Notwendigkeit als alternatives Konzept zu den etablierten Modellen - wie etwa der Schenker'schen Reduktionsanalyse - in seinem 1977 erschienenen Buch 'Beyond Schenkerism' erstmals konstatiert wird, findet indes in seinem zweiten Buch 'The Analysis and Cognition of Basic Melodic Structures', erschienen 1992, entsprechend Raum für eine detaillierte Erörterung. Die Darlegung der in diesem Werk beschriebenen Strukturalismen und ihrer Anwendung soll nun Zielsetzung dieser Ausarbeitung sein. Narmour begibt sich mit seinem Konzept jedoch nicht vollends auf unbearbeitetes Terrain, sondern greift die Axiome und Theoreme einiger anderer, sich der musikalischen Analyse verschriebener Musiktheoretiker auf, darunter Heinrich Schenker und allen voran Leonard B. Meyer, dessen Meisterschüler Eugene Narmour gewesen ist. Diese sollen in ihrer Funktion als Rückbezüge und Kritikansätze daher zur Herleitung und Erörterung des vorliegenden Konzepts hier ebenfalls ihre Erwähnung finden. Einerseits ermöglicht dies ein tiefergehenderes Verständnis der von Eugene Narmour vertretenen Axiome und Theoreme selbst als auch ein besseres Verständnis seiner Kritik an eben jenen vorangegangenen Analyseverfahren, für das Narmour sein Konzept als Alternative begreift.

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Die pragmatischen Axiome der Kommunikationstheo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Helmut-Schmidt-Universität ), Veranstaltung: Ein Kommunikationsmodell in der Kritik - das Inhalts-Beziehungs-Modell der Kommunikation von P. Watzlawick in systematischer Sicht unter verschiedenen Kriterien, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Semiotik besteht aus den Teilgebieten der Syntax, Semantik und Pragmatik, welche sich gegenseitig bedingen und deren Grenzen fliessend ineinander übergehen. 'In many ways it is true to say that syntax is mathematical logic, semantics is philosophy or philosophy of science, and pragmatics is psychology, but these fields are not really all distinct' (George 1973, S. 38). Während die Syntax und Semantik relativ durchdringend erforscht sind, stellt die pragmatische Redundanz menschlicher Kommunikationsprozesse in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme dar. Angefangen bei den genuinen Wurzeln einer derartigen Analyse in Systemen und sich hinziehend bis in unsere Gegenwart hat die Pragmatik nichts an ihrem Forschungs- und Diskussionsreiz verloren. Die pragmatische Theorie und ihre Axiome der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick , Janet H. Beavin und Don D. Jackson, publiziert 1969 in dem Werk 'Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen und Paradoxien', werden in dieser Arbeit auf ihren Wahrheits- und Scheingehalt hin überprüft. Daran angelehnt werden die Methodologien der Verifizier- und Falsifizierbarkeit auf Watzlawicks Werk transferiert, mit dem Ziel, den realen Wahrheitsgehalt der Theorie und der Axiome herauszufiltern. Um eine vollständige Beurteilung zu gewährleisten, bedarf es primär eines chronologischen Rückbezugs in die Anfänge der Systemtheorie und Kybernetik. Die relevanten Anfänge der Systemtheorie und Kybernetik lassen sich auf Mitte des 20. Jahrhundert datieren. Systemtheorie wird dabei genuin mit dem österreichischen Biologen und Systemtheoretiker Ludwig von Bertalanffy in Verbindung gebracht. 'Die erste Ausarbeitung einer allgemeinen Systemtheorie legte v. Bertalanffy 1937 im Philosophie-Seminar von Charles Morris an der Universität Chicago vor' (Meister 1987, S. 5). Die Anfänge der Kybernetik werden im Konnex des Mathematikers Norbert Wiener gesehen. 'Als endgültig etabliert darf die moderne Kybernetik spätestens seit 1948 angesehen werden, als Norbert Wiener ... sein grundlegendes Werk ¿Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine¿ veröffentlichte' (Meister 1987, S. 5). In Bezug auf die kognitive Beeinflussung Watzlawicks sind vor allem die Kybernetiker verantwortlich. Letztere beschäftigten sich bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts nur mit basalen Analysen von beispielsweise Feedback-Mechanismen oder Definitionsbestimmungen.

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Ursprung und musiktheoretische Bezüge von Eugen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Fachgebiet Audiokommunikation), Veranstaltung: Auditive Wahrnehmung musikalischer Strukturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eugene Narmours Implication-Realization Model, dessen Notwendigkeit als alternatives Konzept zu den etablierten Modellen - wie etwa der Schenker'schen Reduktionsanalyse - in seinem 1977 erschienenen Buch 'Beyond Schenkerism' erstmals konstatiert wird, findet indes in seinem zweiten Buch 'The Analysis and Cognition of Basic Melodic Structures', erschienen 1992, entsprechend Raum für eine detaillierte Erörterung. Die Darlegung der in diesem Werk beschriebenen Strukturalismen und ihrer Anwendung soll nun Zielsetzung dieser Ausarbeitung sein. Narmour begibt sich mit seinem Konzept jedoch nicht vollends auf unbearbeitetes Terrain, sondern greift die Axiome und Theoreme einiger anderer, sich der musikalischen Analyse verschriebener Musiktheoretiker auf, darunter Heinrich Schenker und allen voran Leonard B. Meyer, dessen Meisterschüler Eugene Narmour gewesen ist. Diese sollen in ihrer Funktion als Rückbezüge und Kritikansätze daher zur Herleitung und Erörterung des vorliegenden Konzepts hier ebenfalls ihre Erwähnung finden. Einerseits ermöglicht dies ein tiefergehenderes Verständnis der von Eugene Narmour vertretenen Axiome und Theoreme selbst als auch ein besseres Verständnis seiner Kritik an eben jenen vorangegangenen Analyseverfahren, für das Narmour sein Konzept als Alternative begreift.

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Betriebswirtschaftslehre
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Betriebswirtschaftliche Theorien sind weder Glasperlenspiele, deren Bedeutung nicht über den universitären Elfenbeinturm hinausreicht, noch eine blosse Beschreibung der vorfindbaren ökonomischen Verhältnisse. Sie haben vielmehr eine gestalterische Wirkung, die gar nicht gross genug eingeschätzt werden kann. Das Grundübel der vorherrschenden Betriebswirtschaftslehre ist, dass sie die Gewinnmaximierung als oberstes Unternehmensziel strukturell und ethisch legitimiert. Die Theorie liefert die Rechtfertigung für Unternehmer zulasten von Mensch und Umwelt den Profit zu steigern, ohne sich dabei schlecht fühlen zu müssen. Die Ausblendung der gesellschaftlichen Folgekosten unternehmerischer Gewinnerzielung ist eine in den Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre angelegte gigantische Bilanzfälschung. Daniel Deimling unterzieht die zentralen Axiome und Hintergrundannahmen der vorherrschenden Betriebswirtschaftslehre einer fundamentalen Kritik und stellt alternative Sichtweisen dar.

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Politikwechsel, institutionelle Rahmenbedingung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Macht- und Politikwechsel in der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Faktoren, Ursachen und möglichen Erklärungsansätze für einen Politikwechsel sind vielfältig und können daher in verschiedener Weise beleuchtet werden. Aus Sicht des Autors kann bei der Beschreibung Paul A. Sabatiers ,Advocacy-Koalitionsansatz' massgeblich weiterhelfen. 1 Er lässt sich so verstehen, dass relativ stabile Parameter und externe Ereignisse auf die politischen Akteure einwirken und diese in sogenannten Policy-Subsystemen Koalitionen bestehend aus Personen bilden, die innerhalb eines Politikfeldes ein spezifisches ,belief-system' teilen, d.h. ein gemeinsames Set von grundlegenden Wertvorstellungen, wobei diese hierarchisch organisiert sind. 2 Der Ansatz geht von der Annahme aus, dass die Akteure 'sich wenigstens zum Teil im politischen Prozess engagieren, um ihre handlungsleitenden Orientierungen in öffentliche Massnahmen umzusetzen' 3 , wobei die Akteure nicht bloss nur auf Regierung/Verwaltung, Parlament und Lobby beschränkt bleiben müssen, sondern noch um Akteure anderer Ebenen, 'die aktiv am Politikformulierungs- und Politikimplementationsprozess beteiligt sind' 4 , (Medien, Journalisten, Parteien, Wissenschaftler, Analytiker) erweitert werden sollten. Wie bereits erwähnt, lässt sich das ,belief-system', das aus 'Wertvorstellungen, Annahmen über wichtige Kausalbeziehungen, Perzeptionen von Weltzuständen' 5 besteht, in drei strukturelle Kategorien einteilen : dem Hauptkern, dem Policy-Kern und dem Set von sekundären Aspekten. Diese drei handlungsleitenden Orientierungen unterscheiden sich nun in ihrem charakteristischen Merkmal, ihrer Reichweite und ihrer Veränderbarkeit. Der ,deep core', also die fundamentalen Axiome und Kernüberzeugungen im Hauptkern haben nur eine sehr geringe Veränderbarkeitswahrscheinlichkeit und erstrecken sich über alle Politikfelder. Die Handlungsorientierungen und Strategien des Policy-Kern beziehen sich auf das jeweilige Subsystem, wobei die Veränderbarkeit zwar schwierig aber immerhin möglich ist. [...] 1 Vgl. Sabatier, Paul A. : Advocacy-Koalitionen, Policy-Wandel und Policy-Lernen: Eine Alternative zur Phasenheuristik, in : Héritier, Adrienne ( Hrsg. ) : Policy-Analyse - Kritik und Neuorientierung, Opladen 1993, S. 116-148. 2 Vgl. ebd., S. 120 ff. 3 Ebd., S. 121. 4 Ebd., S. 120. 5 Ebd., S. 121.

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Der konstruktivistische Ansatz von Paul Watzlaw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Arbeits- und Organisationspsychologie, Allgemeine Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Kritik an dem konstruktivistischen Ansatz von Paul Watzlawicks Kommunikationstheorie. Dazu werden zunächst zwei verschiedene psychologische Betrachtungsweisen von Kommunikation verglichen. Anhand der Betrachtung einer linearen Denkweise (des Sender-Empfänger-Modells von Shannon/Weaver) wird eine kausalitätsgeleitete Theorie dargestellt. Danach erfolgt eine Einführung die konstruktivistische Denkweise. Dazu wird dargestellt, was die konstruktivistische Denkrichtung ausmacht, wobei dies wegen der Platzbeschränkung auf die Ansätze von Ernst von Glasersfeld und Heinz von Foerster reduziert erfolgt. Alsdann werden Paul Watzlawick und seine Kommunikationstheorie vorgestellt. Von besonderem Interesse ist hier der konstruktivistische Ansatz seiner Arbeit. Danach werden Systemkennzeichen und Axiome des Watzlawick'schen Modells erläutert, wobei die Ausführungen zu den Axiomen in aller Kürze erfolgen und lediglich Anknüpfungspunkte für die ausgewählten Kritikpunkte darstellen. Schliesslich werden die Kritik am konstruktivistischen Grundansatz und diejenige betrachtet, die Watzlawicks Systemkennzeichen und Axiome betrifft.

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