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Chaosmose
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In diesem Werk, das sein letztes bleiben sollte, ging es Guattari um die Entstehung des "Neuen". Aus der psychiatrischen Arbeit wusste er, dass sich neue Subjektivitäten bilden können, wenn Patienten eine Psychose durchleben. Die Axiome des Bestehenden treten hier ebenso außer Kraft wie manchmal im künstlerischen Schaffen. In beiden Fällen sind Veränderungen möglich, die nicht wieder - wie etwa durch neurotische Vermeidungsstrategien - in die alte Ordnung integriert werden.Guattari entwickelt aus solchen Ausnahmesituationen ein begriffliches Instrumentarium für Veränderungen überhaupt. Auch wenn er es stets vermieden hat, Schizophrenie und Psychose zu ontologisieren oder, wie er selbst sagt, "die Künstler zu den neuen Helden der Revolution zu machen", ist seine philosophische Radikalität dabei kaum zu überbieten.Guattari weist einen philosophischen Weg in die Welt nach der Postmoderne, nach der Psychoanalyse, nach dem Kalten Krieg hin zu den neuen informationstechnischen Ordnungen, ökosophischen Objekten und variablen Subjektivitäten der Gegenwart.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Dialektik der Säkularisierung
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Diese beiden Gesprächspartner versprechen eine Dialogkonstellation, wie man sie sich für Grundsatzreflexionen menschlicher Existenz spannender kaum denken kann. Beide gehören zu den größten Denkern der Gegenwart und stehen für eine ganze intellektuelle Welt: Der Kirchenmann Joseph Ratzinger im Gespräch mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen Jürgen Habermas über Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen - und umgekehrt?Das Thema des Dialogs ist "Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates". Es ging also um die Grundlegung menschenwürdiger Gesellschaft. "Was die Welt zusammenhält" hatte Kardinal Ratzinger über seinen Text gesetzt. In einer solchen Fundamentalreflexion werden Grundannahmen, Axiome, religiöse oder säkulare Letztbegründungen der eigenen Haltung sichtbar, weil auf den Prüfstand der öffentlichen Argumentation gestellt. Bei Jürgen Habermas ist dies die praktische Vernunft eines nachmetaphysischen, säkularen Denkens, bei Joseph Ratzinger die jeder rationalen gemeinschaftlichen Festsetzung vorausliegende Wirklichkeit des Menschen als Geschöpf von seinem Schöpfer her.Die Dokumentation des berühmten Gesprächs zwischen Jürgen Habermas und Joseph Ratzinger am 19. Januar 2004 in der Katholischen Akademie Bayern war auf riesiges Interesse gestoßen, das sich bis heute gehalten hat. Immer neue Auflagen und viele Übersetzungsanfragen, nicht zuletzt für außereuropäische Sprachen, legen davon Zeugnis ab. Die Ausführungen von 2004 haben nichts von ihrer Brisanz verloren: das Thema bleibt hochaktuell.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Dialektik der Säkularisierung
10,30 € *
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Diese beiden Gesprächspartner versprechen eine Dialogkonstellation, wie man sie sich für Grundsatzreflexionen menschlicher Existenz spannender kaum denken kann. Beide gehören zu den größten Denkern der Gegenwart und stehen für eine ganze intellektuelle Welt: Der Kirchenmann Joseph Ratzinger im Gespräch mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen Jürgen Habermas über Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen - und umgekehrt?Das Thema des Dialogs ist "Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates". Es ging also um die Grundlegung menschenwürdiger Gesellschaft. "Was die Welt zusammenhält" hatte Kardinal Ratzinger über seinen Text gesetzt. In einer solchen Fundamentalreflexion werden Grundannahmen, Axiome, religiöse oder säkulare Letztbegründungen der eigenen Haltung sichtbar, weil auf den Prüfstand der öffentlichen Argumentation gestellt. Bei Jürgen Habermas ist dies die praktische Vernunft eines nachmetaphysischen, säkularen Denkens, bei Joseph Ratzinger die jeder rationalen gemeinschaftlichen Festsetzung vorausliegende Wirklichkeit des Menschen als Geschöpf von seinem Schöpfer her.Die Dokumentation des berühmten Gesprächs zwischen Jürgen Habermas und Joseph Ratzinger am 19. Januar 2004 in der Katholischen Akademie Bayern war auf riesiges Interesse gestoßen, das sich bis heute gehalten hat. Immer neue Auflagen und viele Übersetzungsanfragen, nicht zuletzt für außereuropäische Sprachen, legen davon Zeugnis ab. Die Ausführungen von 2004 haben nichts von ihrer Brisanz verloren: das Thema bleibt hochaktuell.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Grundkurs Christliche Theologie
45,00 € *
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Ein Buch des Hinterfragens von Metaphern und ihrer theologischen Prüfung, geschrieben für Studierende zur Vorbereitung auf die Lektüre der großen Werke in der Theologie. Es mag auch den allgemein an Kirche und Christentum Interessierten als Einladung zum Verstehen von biblischen Bildern und theologischer Sprache nützlich sein. Ob denn "Lehre" wirklich sein müsse, um die Bibel zu verstehen, fragten schon die Studierenden am Union Seminary in New York. Und heute klagen viele - auch innerhalb der Kirchen - "Lehre" zerstöre das Originale am Christentum. Sie wollen einen direkten Zugriff auf die Bibel. Aber - ohne Lehre missverstehen wir nahezu alles. Denn Lehren sind erprobte Angebote, Klärungen metaphorischer Sprache, auch neue Versuche ernsthafter Deutung und Erklärung von jahrtausendealten Bildern und Denkfiguren sowie Warnungen vor Fehldeutungen. Jedoch - ein Glaube "an" Lehren wäre unsinnig. Welche Steuerungen, welche "impliziten Axiome", liegen hinter den Metaphern und Bildern der Frömmigkeit, der klassischen Lehren? Theologisches Denken sucht nach ihnen in kritischer Sichtung, denn die Wahrheit, das Eigentliche, liegt nicht in Worten, Begriffen und Klischees, die den Gläubigen oft leer und den Außenstehenden absurd erscheinen, sondern hinter ihnen. Dieser Heidelberger Grundkurs wurde - oft unter Beiziehung von Kollegen - immer wieder in unterschiedlicher Form vorgetragen und im großen Plenum diskutiert. Nur aus didaktischen Gründen spiegeln Teile die historische Entwicklung wider. Es ist keine "Theologiegeschichte", sondern eine Einladung zur kritischen Erprobung von Denk- und Sprachfiguren. Die Verfasser nutzen dafür Ergebnisse und Methoden analytischer Philosophie. "Eine glänzend geschriebene, moderne Einführung in die evangelische Theologie, die nicht ans Auswendiglernen, sondern ans Verstehen appelliert. Hier werden auf der Höhe gegenwärtiger Sprachphilosophie und in ökumenischer Weite die großen Themen der Kirche in didaktisch sinnvollen Schrittenaufbereitet. Hier wird präzise und klar argumentiert. Hier werden Erfahrungen reflektiert und Fragen gestellt, auf die wir längst eine Antwort zu haben meinten: Ist die Bibel Gottes Wort? Ist die Gnade eine Antwort auf die Sünde? Brauchen wir das Gespräch mit dem Judentum? Hier wird im Dienst einer zukunftsfähigen Kirche das verantwortliche und darum einladende Reden von Gott eingeübt." (Prof. Dr. Christian Link) Dietrisch Ritschl PhD & DD (Edinburgh), Dr.h.c., geb. 1929 in Basel; 1952 Gemeindepfarrer in Schottland, lehrte seit 1958 in den USA Patristik und Systematische Theologie, zuletzt in New York. 1970 Professor in Mainz; 1983-1999 in Heidelberg, Direktor des Ökumenischen Instituts, Direktor des Intern. Wissenschaftsforums der Universität; 1991-1992 Gastprofessor an der Päpstl. Universität Grogoriana in Rom; 1970-2001 alle drei Jahre Gastsemester in Melbourne, Australien. Martin Hailer Dr. theol. (Heidelberg), geb. 1965 in München, Pfarrer der bayrischen Landeskirche, Habilitation in Erlangen (2003) lehr an der Universität Bayreuth; 2005 Lehrstuhlvertretung (mit D. Ritschl) in Basel, 2006 in Bayreuth. Autor von Büchern über Weisheit, Feministische Theologie, Karl Barth, Gottes Macht, Glaube und Wissen (Studienbuch).

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Grundkurs Christliche Theologie
47,00 € *
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Ein Buch des Hinterfragens von Metaphern und ihrer theologischen Prüfung, geschrieben für Studierende zur Vorbereitung auf die Lektüre der großen Werke in der Theologie. Es mag auch den allgemein an Kirche und Christentum Interessierten als Einladung zum Verstehen von biblischen Bildern und theologischer Sprache nützlich sein. Ob denn "Lehre" wirklich sein müsse, um die Bibel zu verstehen, fragten schon die Studierenden am Union Seminary in New York. Und heute klagen viele - auch innerhalb der Kirchen - "Lehre" zerstöre das Originale am Christentum. Sie wollen einen direkten Zugriff auf die Bibel. Aber - ohne Lehre missverstehen wir nahezu alles. Denn Lehren sind erprobte Angebote, Klärungen metaphorischer Sprache, auch neue Versuche ernsthafter Deutung und Erklärung von jahrtausendealten Bildern und Denkfiguren sowie Warnungen vor Fehldeutungen. Jedoch - ein Glaube "an" Lehren wäre unsinnig. Welche Steuerungen, welche "impliziten Axiome", liegen hinter den Metaphern und Bildern der Frömmigkeit, der klassischen Lehren? Theologisches Denken sucht nach ihnen in kritischer Sichtung, denn die Wahrheit, das Eigentliche, liegt nicht in Worten, Begriffen und Klischees, die den Gläubigen oft leer und den Außenstehenden absurd erscheinen, sondern hinter ihnen. Dieser Heidelberger Grundkurs wurde - oft unter Beiziehung von Kollegen - immer wieder in unterschiedlicher Form vorgetragen und im großen Plenum diskutiert. Nur aus didaktischen Gründen spiegeln Teile die historische Entwicklung wider. Es ist keine "Theologiegeschichte", sondern eine Einladung zur kritischen Erprobung von Denk- und Sprachfiguren. Die Verfasser nutzen dafür Ergebnisse und Methoden analytischer Philosophie. "Eine glänzend geschriebene, moderne Einführung in die evangelische Theologie, die nicht ans Auswendiglernen, sondern ans Verstehen appelliert. Hier werden auf der Höhe gegenwärtiger Sprachphilosophie und in ökumenischer Weite die großen Themen der Kirche in didaktisch sinnvollen Schrittenaufbereitet. Hier wird präzise und klar argumentiert. Hier werden Erfahrungen reflektiert und Fragen gestellt, auf die wir längst eine Antwort zu haben meinten: Ist die Bibel Gottes Wort? Ist die Gnade eine Antwort auf die Sünde? Brauchen wir das Gespräch mit dem Judentum? Hier wird im Dienst einer zukunftsfähigen Kirche das verantwortliche und darum einladende Reden von Gott eingeübt." (Prof. Dr. Christian Link) Dietrisch Ritschl PhD & DD (Edinburgh), Dr.h.c., geb. 1929 in Basel; 1952 Gemeindepfarrer in Schottland, lehrte seit 1958 in den USA Patristik und Systematische Theologie, zuletzt in New York. 1970 Professor in Mainz; 1983-1999 in Heidelberg, Direktor des Ökumenischen Instituts, Direktor des Intern. Wissenschaftsforums der Universität; 1991-1992 Gastprofessor an der Päpstl. Universität Grogoriana in Rom; 1970-2001 alle drei Jahre Gastsemester in Melbourne, Australien. Martin Hailer Dr. theol. (Heidelberg), geb. 1965 in München, Pfarrer der bayrischen Landeskirche, Habilitation in Erlangen (2003) lehr an der Universität Bayreuth; 2005 Lehrstuhlvertretung (mit D. Ritschl) in Basel, 2006 in Bayreuth. Autor von Büchern über Weisheit, Feministische Theologie, Karl Barth, Gottes Macht, Glaube und Wissen (Studienbuch).

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Stand: 12.07.2020
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Grundkurs Christliche Theologie
45,00 € *
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Ein Buch des Hinterfragens von Metaphern und ihrer theologischen Prüfung, geschrieben für Studierende zur Vorbereitung auf die Lektüre der großen Werke in der Theologie. Es mag auch den allgemein an Kirche und Christentum Interessierten als Einladung zum Verstehen von biblischen Bildern und theologischer Sprache nützlich sein. Ob denn "Lehre" wirklich sein müsse, um die Bibel zu verstehen, fragten schon die Studierenden am Union Seminary in New York. Und heute klagen viele - auch innerhalb der Kirchen - "Lehre" zerstöre das Originale am Christentum. Sie wollen einen direkten Zugriff auf die Bibel. Aber - ohne Lehre missverstehen wir nahezu alles. Denn Lehren sind erprobte Angebote, Klärungen metaphorischer Sprache, auch neue Versuche ernsthafter Deutung und Erklärung von jahrtausendealten Bildern und Denkfiguren sowie Warnungen vor Fehldeutungen. Jedoch - ein Glaube "an" Lehren wäre unsinnig. Welche Steuerungen, welche "impliziten Axiome", liegen hinter den Metaphern und Bildern der Frömmigkeit, der klassischen Lehren? Theologisches Denken sucht nach ihnen in kritischer Sichtung, denn die Wahrheit, das Eigentliche, liegt nicht in Worten, Begriffen und Klischees, die den Gläubigen oft leer und den Außenstehenden absurd erscheinen, sondern hinter ihnen. Dieser Heidelberger Grundkurs wurde - oft unter Beiziehung von Kollegen - immer wieder in unterschiedlicher Form vorgetragen und im großen Plenum diskutiert. Nur aus didaktischen Gründen spiegeln Teile die historische Entwicklung wider. Es ist keine "Theologiegeschichte", sondern eine Einladung zur kritischen Erprobung von Denk- und Sprachfiguren. Die Verfasser nutzen dafür Ergebnisse und Methoden analytischer Philosophie. "Eine glänzend geschriebene, moderne Einführung in die evangelische Theologie, die nicht ans Auswendiglernen, sondern ans Verstehen appelliert. Hier werden auf der Höhe gegenwärtiger Sprachphilosophie und in ökumenischer Weite die großen Themen der Kirche in didaktisch sinnvollen Schritten aufbereitet. Hier wird präzise und klar argumentiert. Hier werden Erfahrungen reflektiert und Fragen gestellt, auf die wir längst eine Antwort zu haben meinten: Ist die Bibel Gottes Wort? Ist die Gnade eine Antwort auf die Sünde? Brauchen wir das Gespräch mit dem Judentum? Hier wird im Dienst einer zukunftsfähigen Kirche das verantwortliche und darum einladende Reden von Gott eingeübt." (Prof. Dr. Christian Link) Dietrisch Ritschl PhD & DD (Edinburgh), Dr.h.c., geb. 1929 in Basel, 1952 Gemeindepfarrer in Schottland, lehrte seit 1958 in den USA Patristik und Systematische Theologie, zuletzt in New York. 1970 Professor in Mainz, 1983-1999 in Heidelberg, Direktor des Ökumenischen Instituts, Direktor des Intern. Wissenschaftsforums der Universität, 1991-1992 Gastprofessor an der Päpstl. Universität Grogoriana in Rom, 1970-2001 alle drei Jahre Gastsemester in Melbourne, Australien. Martin Hailer Dr. theol. (Heidelberg), geb. 1965 in München, Pfarrer der bayrischen Landeskirche, Habilitation in Erlangen (2003) lehr an der Universität Bayreuth, 2005 Lehrstuhlvertretung (mit D. Ritschl) in Basel, 2006 in Bayreuth. Autor von Büchern über Weisheit, Feministische Theologie, Karl Barth, Gottes Macht, Glaube und Wissen (Studienbuch).

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Translation ohne Biologie - Henne ohne Ei?
44,95 € *
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Dieser Band ist ein Plädoyer für die Anerkennung der biologischen Realität, die der Translation als menschlicher Handlung zu Grunde liegt. Die Autorinnen stellen konventionelle Axiome des translationswissenchaftlichen Kanons in Frage und gleichzeitig eine neue Definition von Translation vor. Aus der Synthese vermeintlicher Dichotomien wie Biologie oder Kultur, emotional oder rational, Denken oder Fühlen entstehen neue Begrifflichkeiten, welche die Translation in ein neues Licht rücken. Der biokulturelle Ansatz der Autorinnen verankert Sprache, Kommunikation und Kognition fest in der Spontaneität des Lebens und erklärt diese als dynamische bio-logische Prozesse.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Dialektik der Säkularisierung
10,00 € *
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Diese beiden Gesprächspartner versprechen eine Dialogkonstellation, wie man sie sich für Grundsatzreflexionen menschlicher Existenz spannender kaum denken kann. Beide gehören zu den größten Denkern der Gegenwart und stehen für eine ganze intellektuelle Welt: Der Kirchenmann Joseph Ratzinger im Gespräch mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen Jürgen Habermas über Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen - und umgekehrt?Das Thema des Dialogs ist "Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates". Es ging also um die Grundlegung menschenwürdiger Gesellschaft. "Was die Welt zusammenhält" hatte Kardinal Ratzinger über seinen Text gesetzt. In einer solchen Fundamentalreflexion werden Grundannahmen, Axiome, religiöse oder säkulare Letztbegründungen der eigenen Haltung sichtbar, weil auf den Prüfstand der öffentlichen Argumentation gestellt. Bei Jürgen Habermas ist dies die praktische Vernunft eines nachmetaphysischen, säkularen Denkens, bei Joseph Ratzinger die jeder rationalen gemeinschaftlichen Festsetzung vorausliegende Wirklichkeit des Menschen als Geschöpf von seinem Schöpfer her.Die Dokumentation des berühmten Gesprächs zwischen Jürgen Habermas und Joseph Ratzinger am 19. Januar 2004 in der Katholischen Akademie Bayern war auf riesiges Interesse gestoßen, das sich bis heute gehalten hat. Immer neue Auflagen und viele Übersetzungsanfragen, nicht zuletzt für außereuropäische Sprachen, legen davon Zeugnis ab. Die Ausführungen von 2004 haben nichts von ihrer Brisanz verloren: das Thema bleibt hochaktuell.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Die Grundstrukturen einer physikalischen Theorie
49,99 € *
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In dieser stark verbesserten und erweiterten Neuauflage seines bekannten Buches bietet der Verfasser vertiefte, neue Einsichten in die Strukturen physikalischer Theorien. Er erklärt den Zusammenhang zwischen einer mathematischen Theorie und ihrer Anwendung auf Experimente. Um den physikalischen Inhalt der in der mathematischen Theorie als Axiome formulierten Naturgesetze zu erkennen, wird eine neue Form einer physikalischen Theorie vorgeschlagen, die "einfache axiomatische Basis", und die Naturgesetze werden nach Begriffsnormen, Handlungsnormen und empirischen Gesetzen klassifiziert. Ein besonderes Ziel dieses Buches ist es, eine bessere Klärung von Begriffen wie "wirklich" und "möglich", angewandt auf physikalische Prozesse, zu erreichen. Der Autor richtet sich an Dozenten und Studenten der Physik und Mathematik sowie an Wissenschaftstheore- tiker.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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