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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: InhaltsverzeichnisA. Einleitung1. Einführung 2. Ziele und Methode 3. Inhalt und Aufbau B. Theorieteil 1. Interpersonelle Kommunikation 1.1 Definitionsversuche 1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation 1.2.1 Symbolischer Interaktionismus 1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns 1.2.3 Uncertainty Reduction Theory 1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.3.1 Prozessmodell von Hartley 1.3.2 Prozessmodell von Baker 1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson 1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel 1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation 1.4.2 Sach- und Beziehungsebene 1.4.3 Transaktionale Analyse 1.4.4 Nachrichtenquadrat 1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung 1.6 Zusammenfassende Betrachtung2. Public Relations 2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit 2.2 Funktionen von Public Relations 2.3 Sichtweisen zu Public Relations 2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations 2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt 2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart 2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele 2.5 Stakeholderansatz 2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung 2.7 Zusammenfassende BetrachtungC. Theorie trifft Praxis 1. Theoretischer Entwurf nach Payer 2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK 3. Medientraining für PR-Beauftragte und CEOsD. Empirischer Teil 1. Forschungsfragen 2. Ablauf und Methode 3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews 3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation 3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung 3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-ManagerE. Resümee 1. Zusammenfassung 2. Fazit 3. AusblickF. Quellenverzeichnis 1. Literaturangaben 2. Angaben zu den ExperteninterviewsG. Anhang 1. Leitfaden für die Experteninterviews 2. Experteninterview 1.7: Paraphrasen und Überschriften 3. Experteninterviews: Soziologische Konzeptualisierung

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Stand: 01.12.2020
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Warum sollte TZI eine Methode für alle "Ichs" i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,5, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Themenzentrierten Interaktion (TZI) ist eine Methode, die universell angewendet werden kann bzw. möchte ich bereits im Vornherein andeuten, dass sie eigentlich Bestandteil jeder Gruppe unbewusst ist und gerade in der professionellen Teamarbeit bewusst sein sollte. Wenn mehr als zwei Personen, also Individuen zusammentreffen um gemeinsam beispielsweise etwas zu unternehmen oder zu erarbeiten spricht man bekanntermaßen von einer Gruppe. Ruth C. Cohn entwickelte eine einfache, jedoch gleichzeitig auch komplexe Methode die verdeutlicht, in welchen Ebenen sich Gruppen die zusammenarbeiten bewegen. Es scheint leicht verständlich und beinahe trivial sich den "Globe" und dessen Inhalt, das "Ich", "Wir" und "Es" vorzustellen, doch steckt viel mehr dahinter als es zunächst den Anschein hat. Der "Globe", den der historische Zeitpunkt und der Ort oder Raum des Zusammentreffens bilden, ist kurz und einfach zu erläutert. Was die Hochschule betrifft wären dies der jeweilige Hörsaal, Datum und Uhrzeit des Zusammentreffens und etwa in einer sozialen Einrichtung ein bestimmter Gruppenraum. Zentral ist jedoch der Inhalt des "Globes" und hier vor allem die am Gruppenprozess Beteiligten, die "Ichs". Das Thema ("Es") und das "Wir" (die Gruppe) sind nicht weniger wichtig, wie das eigentliche Ziel von TZI, die Balance dieser Eckpfeiler zeigt. Keines dieser drei bildlichen Punkte soll vernachlässigt werden und "zu kurz kommen". Nun stellt sich hier bereits die Frage, ob dies denn in der Praxis überhaupt möglich ist. Genau deshalb stelle ich das "Ich" in den Mittelpunkt meiner Arbeit, da in der praktischen Anwendung und dem Gelingen von TZI in erster Linie in der Eigenverantwortung jedes einzelnen Gruppenmitglieds liegt, was durch die aus den Axiomen abgeleiteten Postulate deutlich wird. Ein Axiom, wie es das Wort sagt, ist eine feststehende und nicht zu ver-ändernde Tatsache. Bei genauerer Betrachtung der Axiome wird deutlich, dass diese auf alle Menschen zutreffen, egal ob arm oder reich, Mann oder Frau und Jugendlichen oder Greis. In den Postulaten steckt aus meiner Sicht die praktische Relevanz für die Methode der TZI. "Sei dein eigener Chairman"(vgl. Cohn, 1975, S.121) und "Störungen haben Vorrang" (vgl. Cohn, 1975, S.122) gelten für jeden einzelnen Teilnehmer einer Gruppe, die mit TZI arbeitet. Dies sollte der Fall sein, ist jedoch nicht ganz so einfach, ...

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Neue Wege für die Patientensicherheit: Sichere ...
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Dieses interdisziplinäre Fachbuch ist eine unverzichtbare Ressource für Pädagogen, Studenten und Praktizierende der Medizin, die aktiv zu einer sichereren und hochwertigeren Gesundheitsversorgung beitragen wollen. Die Anwendung relevanter kommunikationswissenschaftlicher Erkenntnisse auf weltweit sichtbare Kernherausforderungen der modernen Medizin macht dieses Werk einzigartig und unverzichtbar in einer Zeit, in der die Politik weltweit auf eine sicherere und bessere Gesundheitsversorgung drängt. Die Autoren erläutern in ihrem innovativen Werk grundlegende Axiome der zwischenmenschlichen Kommunikation und beziehen diese auf alltägliche klinische Prozesse, um damit eine evidenzbasierte Grundlage für eine bessere Patientensicherheit und Versorgungsqualität zu schaffen. Die Fallbeispiele basieren auf wahren Begebenheiten und beschreiben sowohl unerwünschte Ereignisse als auch Beinahe-Schadensfälle aus nahezu allen Bereichen der medizinischen Versorgung. Das Buch bietet schnellen Zugriff auf praktische Lösungen in kritischen medizinischen Alltagssituationen. Jeder Falldiskussion folgen zudem pädagogische Fragen und angewandte Übungen, die ein besseres Verständnis der Kommunikationsprozesse fördern und den Lernprozess des Lesers unterstützen sollen. Somit ist dieses Werk ein unverzichtbarer Bestand eines Bücherregals aller Pädagogen, Studenten und Praktizierenden der Medizin, die sich mit einer bisher ungelösten Herausforderung konfrontiert sehen: Wie die Vision einer sichereren, besseren Gesundheitsversorgung mittels einer "sicheren Kommunikation" möglich werden kann. "Durch die Pionierarbeit von Annegret Hannawa und Günther Jonitz habe ich erstgelernt, welche Schlüsselfunktion Kommunikation und Patientensicherheit haben.Ich wünsche jedem Patienten Ärzte, die diese Themen verinnerlicht haben und leben." Dr. Eckart von Hirschhausen "Obschon ein großer Teil der Behandlungsfehler auf Defizite in der Kommunikation zurückzuführen sind, wird die sichere Kommunikation selten gelehrt und gelernt. Verbesserungspotentiale liegen damit brach. Prof. Hannawa liefert mit Ihren Forschungen und Publikationen konkrete Vorschläge, wie die Versorgung durch sichere Kommunikation verbessert werden kann. Es ist zu wünschen und notwendig, dass diese Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt werden." Hardy Müller, Geschäftsführer Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

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Stand: 01.12.2020
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Transkulturalität und Musikvermittlung
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Keine Musikkultur kommt ohne Fragen von Alterität und Transkulturalität aus. Doch noch immer scheint es eine Herausforderung darzustellen, über diese Fragen produktiv nachzudenken und sie in der Vermittlung von Musik aufzugreifen. Angesichts der bildungs- und wissenschaftspolitischen Herausforderungen des Themas ermöglicht dieser Band einen Überblick zum Stand der gerade erst begonnenen Forschung und gibt insbesondere NachwuchswissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen eine Argumentationsplattform, die über die Grenzen ihrer Fächer hinaus den kultur- und bildungspolitisch hochsensiblen Zusammenhang von Transkulturalität und Vermittlung für das ‘Fach’ Musik untersuchen. Diskutiert werden sowohl die Bedeutung theoretischer Axiome für praktische Szenarien der Musikvermittlung als auch umgekehrt die Praxis der Musikvermittlung als Herausforderung für die Theoriebildung.

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Stand: 01.12.2020
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Die Übertragung von ökonomisch geprägten Modell...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Übertragung von ökonomisch geprägten Modellen auf die pädagogische Praxis. Die fehlende Behandlung des Themas 'Entscheidung unter Ungewissheit' in den Erziehungswissenschaften wird innerhalb dieser Arbeit als Anlass begriffen, eine aus der Ökonomie stammende Entscheidungstheorie zu verwenden, die Weiterbildungsentscheidungsprozesse unter Ungewissheit strukturiert. Da in der Ökonomie weitestgehend davon ausgegangen wird/wurde, dass rationales Handeln am Grundsatz des 'Homo Oeconomicus' abgelesen werden müsste, konnte rationales Handeln unter Unsicherheit beziehungsweise Ungewissheit nicht möglich sein. Um dem Anspruch rationalen Handelns jedoch auch unter Ungewissheit gerecht werden zu können, formuliert die präskriptive Entscheidungstheorie Axiome (Annahmen), die den Grundstein rationalen Handelns in Ungewissheitssituationen legen. Das Grundmodell der präskriptiven Entscheidungstheorie wird hier zum einen als Reflexionshilfe bei Zielvorstellungen und zum anderen zur Objektivierung und Standardisierung des Beratungsprozesses vorgeschlagen. An dieser Stelle sei zu betonen, dass die im Folgenden ausgeführte Übertragung von Entscheidungsmodellen zur Unterstützung der Ratsuchenden innerhalb von Weiterbildungsentscheidungsprozessen lediglich als Vorschlag zu interpretieren ist. Es wird daher kein Anspruch auf Vollständigkeit und fehlerlose Anwendbarkeit gestellt. Das Ziel dieser Anwendung einer Entscheidungstheorie auf die pädagogische Beratungspraxis und die Verdeutlichung dieses Vorhabens anhand eines ausgewählten Beispiels soll lediglich versuchen, eine gedankliche Verbindung zwischen Pädagogik und Ökonomie herzustellen. So präsentiert Kapitel 2 grundlegende Aufgaben einer Weiterbildungsberatung und gibt Begründungen für einen in der heutigen Gesellschaft ansteigenden Beratungsanlass. Ausserdem wird das Handlungsfeld der Weiterbildungsberatung beschrieben, welche den Ansatzpunkt für die in Kapitel 4 folgende Anwendung darstellt. Bevor jedoch eine Anwendung möglich ist, präsentiert Kapitel 3 zunächst den ökonomischen Ansatz unter Darlegung des Rationalitätsprinzips. Dieser Ansatz wird in Kapitel 3.1. anhand des Aufbaus ökonomischer Entscheidungsmodelle der Entscheidungstheorie verfeinert. Kapitel 3.2. präsentiert dann die aus der ökonomischen Theorie stammenden Entscheidungsregeln, die trotz ihrer Modellhaftigkeit und Reduziertheit gerade dadurch den Gegenstand 'Ungewissheit' adäquat zu vereinfachen suchen.

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Stand: 01.12.2020
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Vorlesungen über Mechanik
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Dieses Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die ich seit drei Jahrzehnten an der Eidgenössischen Technischen Hochschule für die Studierenden des Bau ingenieurwesens und der Vermessung, des Maschineningenieurwesens und der Elektrotechnik gehalten habe. Es stellt eine Neufassung der Bände I und II der Mechanik dar, welche seit 1946 im gleichen Verlag (ursprünglich unter meinem und dem Namen meines verehrten Lehrers und Vorgängers, Prof. Dr. ERNST MEISSNER) erschienen ist. Ich habe den schon in der 3. Auflage der früheren Fassung begonnenen Modemisierungsprozess hier ein Stück weitergeführt und versucht, das Buch theoretisch zu straffen und gleichzeitig in methodischer Hinsicht den heutigen Bedürfnissen anzupassen. So wurde die Kinematik, die ja unmittelbar an die Geometrie anknüpft und daher dem Studierenden nur geringe Anfangsschwie rigkeiten macht, an die Spitze gestellt. Mit dieser Anordnung kann der Begriff der Leistung frühzeitig definiert werden. Das bietet den Vorteil, dass sowohl die Statik wie die Kinetik allein auf ein verallgemeinertes Reaktionsprinzip sowie das Prinzip der virtuellen Leistungen gegründet und damit von zahl reichen überflüssigen Axiomen befreit werden können. Die beiden Prinzipien lassen sich von Anfang an in einer für beliebige Körper gültigen Gestalt formu lieren, und damit kann auf die nur historisch gerechtfertigte, sachlich aber an fechtbare Praxis verzichtet werden, die Mechanik räumlich ausgedehnter Körper aus derjenigen der Massenpunkte zu entwickeln. Aus didaktischen sowie historischen Gründen erscheint es freilich vernünftig, die Axiome der Punkt mechanik zu erwähnen und auch zu verwenden, auch wenn sie sich schliesslich als Konsequenzen der beiden genannten Prinzipien herausstellen.

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Stand: 01.12.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1. Einfu¿hrung 2. Ziele und Methode 3. Inhalt und Aufbau B. Theorieteil 1. Interpersonelle Kommunikation 1.1 Definitionsversuche 1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation 1.2.1 Symbolischer Interaktionismus 1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns 1.2.3 Uncertainty Reduction Theory 1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.3.1 Prozessmodell von Hartley 1.3.2 Prozessmodell von Baker 1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson 1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel 1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation 1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation 1.4.2 Sach- und Beziehungsebene 1.4.3 Transaktionale Analyse 1.4.4 Nachrichtenquadrat 1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung 1.6 Zusammenfassende Betrachtung 2. Public Relations 2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit 2.2 Funktionen von Public Relations 2.3 Sichtweisen zu Public Relations 2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations 2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt 2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier 2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom 2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham 2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart 2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele 2.5 Stakeholderansatz 2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung 2.7 Zusammenfassende Betrachtung C. Theorie trifft Praxis 1. Theoretischer Entwurf nach Payer 2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK 3. Medientraining fu¿r PR-Beauftragte und CEOs D. Empirischer Teil 1. Forschungsfragen 2. Ablauf und Methode 3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews 3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation 3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung 3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation 4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext 5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-Manager E. Resu¿mee 1. Zusammenfassung 2. Fazit 3. Ausblick F. Quellenverzeichnis 1. Literaturangaben 2. Angaben zu den Experteninterviews G. Anhang 1. Leitfaden fu¿r die Experteninterviews 2. Experteninterview 1.7: Paraphrasen und Überschriften 3. Experteninterviews: Soziologische Konzeptualisierung

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Die innere Haltung der Gruppenleitung in der Er...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Schulpädagoge Hartmut von Hentig vertritt die Auffassung: ¿Das wichtigste Curriculum des Lehrers ist die eigene Person¿. Auch in einer praxisorientierten Anleitung zum Planen von Erwachsenenbildungskursen wird die Ansicht vertreten: ¿Der Erfolg, den Erwachsene beim Lernen in Weiterbildungsseminaren haben, hängt in starkem Masse von der Person der Leiterin oder des Leiters ab¿. In dieser Arbeit geht es um die Frage, wie und warum die Person der Gruppenleitung durch ihre innere Haltung Auswirkungen auf das Lernverhalten von Gruppen hat. Der Fokus richtet sich hier auf Gruppen in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Die Tragweite und Bedeutsamkeit des Themas ist mir durch die Teilnahme an einer Fortbildung im Rahmen der Moderationsausbildung der Universität Bielefeld zum Thema ¿Innere Haltung von Moderatoren¿ und Reflexion eigener Erfahrungen in der Leitung von Gruppen in der Erwachsenen- und Weiterbildung deutlich geworden. Durch meine bisherige Tätigkeit in Seminaren und informelle Gespräche mit Kollegen über ihre Erfahrungen mit Gruppen habe ich ein persönliches Interesse an dieser Thematik entwickelt. Die Bedeutung der inneren Haltung der Gruppenleitung für das Lernverhalten von Gruppen sehe ich folgendermassen: Die Person des Gruppenleiters wirkt vor allem durch ihre innere Haltung auf den Verlauf von Bildungsveranstaltungen. Die innere Haltung beeinflusst die Gruppendynamik, die Atmosphäre einer Veranstaltung und vor allem das Auftreten der leitenden Person. Das Auftreten einer Person drückt sich in der verbalen und nonverbalen Kommunikation mit den Teilnehmenden aus. Da Lernprozesse in der Erwachsenenbildung vorrangig durch verbale Kommunikation zwischen Teilnehmern und Gruppenleitung initiiert werden, gewinnt die Bedeutung der inneren Haltung, die sich in der verbalen Kommunikation des Lehrenden ausdrückt, an Bedeutung. Somit macht die Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Haltung auch einen grossen Teil der Professionalität eines Erwachsenenbildners aus. Gang der Untersuchung: Auf der Grundlage dieser Ausgangsthesen gliedert sich die vorliegende Arbeit: Im ersten Kapitel wird zunächst anhand eines Praxisbeispieles die Fragestellung in Zusammenhang mit Erfahrungen aus der Praxis gebracht. Anschliessend werden die in der Themenformulierung genannten Begriffe definiert und die Wahl des zugrundeliegenden Menschenbildes der Humanistischen Psychologie erläutert. Das zweite Kapitel geht der Frage nach, inwiefern Lernen als besondere Form von Interaktion und Kommunikation gesehen werden kann. Diese Ausführungen dienen als Grundlage für die Argumentation des folgenden Kapitels. Das dritte Kapitel nähert sich anhand verschiedener Theorieansätze an das Thema ¿Innere Haltung¿ an. Es wird herausgearbeitet, welchen Beitrag diese Ansätze zum Thema liefern und welche Schlüsse aus der Perspektive der jeweiligen Ansätze im Hinblick auf die innere Haltung der Gruppenleitung in der Erwachsenenbildung in der Interaktion mit Lerngruppen gezogen werden können. Hierbei werden die Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers, die fünf Axiome nach Watzlawick, die Moderationsmethode und der kommunikationspsychologische Ansatz des ¿inneren Teams¿ nach Schulz von Thun herangezogen. Abschliessend werden die zentralen inneren Haltungen, die der Leiter in der Erwachsenenbildung nach diesen Ansätzen einnehmen sollte, zusammengefasst. Sie dienen als Kriterienkatalog für eine Annähung an eine optimale lernförderliche innere Haltung und bilden die Grundlage für Kapitel vier. Das vierte Kapitel stellt die Verbindung zwischen den beiden vorherigen Kapiteln her. Die Schlussfolgerungen aus Kapitel zwei und drei bilden die Grundlage für die Frage nach der möglichen Auswirkung von inneren Haltungen auf Lernsituationen und das Lernverhalten von Gruppen in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Im fünften Kapitel schliessen sich eine persönliche Stellungnahme, grundsätzliche Überlegungen zur internen Fortbildung von Gruppenleitungen in Zusammenhang mit dem Ansatz der kollegialen Beratung, ein Ausblick und weiterführende Fragen an. Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Praxisbeispiel, Begriffsdefinitionen und Perspektive3 1.1Praxisbeispiel3 1.2Begriffsdefinitionen5

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Stand: 01.12.2020
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Transkulturalität und Musikvermittlung
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Keine Musikkultur kommt ohne Fragen von Alterität und Transkulturalität aus. Doch noch immer scheint es eine Herausforderung darzustellen, über diese Fragen produktiv nachzudenken und sie in der Vermittlung von Musik aufzugreifen. Angesichts der bildungs- und wissenschaftspolitischen Herausforderungen des Themas ermöglicht dieser Band einen Überblick zum Stand der gerade erst begonnenen Forschung und gibt insbesondere NachwuchswissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen eine Argumentationsplattform, die über die Grenzen ihrer Fächer hinaus den kultur- und bildungspolitisch hochsensiblen Zusammenhang von Transkulturalität und Vermittlung für das ‘Fach’ Musik untersuchen. Diskutiert werden sowohl die Bedeutung theoretischer Axiome für praktische Szenarien der Musikvermittlung als auch umgekehrt die Praxis der Musikvermittlung als Herausforderung für die Theoriebildung.

Anbieter: Thalia AT
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