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Grundkurs Christliche Theologie
45,00 € *
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Ein Buch des Hinterfragens von Metaphern und ihrer theologischen Prüfung, geschrieben für Studierende zur Vorbereitung auf die Lektüre der großen Werke in der Theologie. Es mag auch den allgemein an Kirche und Christentum Interessierten als Einladung zum Verstehen von biblischen Bildern und theologischer Sprache nützlich sein. Ob denn "Lehre" wirklich sein müsse, um die Bibel zu verstehen, fragten schon die Studierenden am Union Seminary in New York. Und heute klagen viele - auch innerhalb der Kirchen - "Lehre" zerstöre das Originale am Christentum. Sie wollen einen direkten Zugriff auf die Bibel. Aber - ohne Lehre missverstehen wir nahezu alles. Denn Lehren sind erprobte Angebote, Klärungen metaphorischer Sprache, auch neue Versuche ernsthafter Deutung und Erklärung von jahrtausendealten Bildern und Denkfiguren sowie Warnungen vor Fehldeutungen. Jedoch - ein Glaube "an" Lehren wäre unsinnig. Welche Steuerungen, welche "impliziten Axiome", liegen hinter den Metaphern und Bildern der Frömmigkeit, der klassischen Lehren? Theologisches Denken sucht nach ihnen in kritischer Sichtung, denn die Wahrheit, das Eigentliche, liegt nicht in Worten, Begriffen und Klischees, die den Gläubigen oft leer und den Außenstehenden absurd erscheinen, sondern hinter ihnen. Dieser Heidelberger Grundkurs wurde - oft unter Beiziehung von Kollegen - immer wieder in unterschiedlicher Form vorgetragen und im großen Plenum diskutiert. Nur aus didaktischen Gründen spiegeln Teile die historische Entwicklung wider. Es ist keine "Theologiegeschichte", sondern eine Einladung zur kritischen Erprobung von Denk- und Sprachfiguren. Die Verfasser nutzen dafür Ergebnisse und Methoden analytischer Philosophie. "Eine glänzend geschriebene, moderne Einführung in die evangelische Theologie, die nicht ans Auswendiglernen, sondern ans Verstehen appelliert. Hier werden auf der Höhe gegenwärtiger Sprachphilosophie und in ökumenischer Weite die großen Themen der Kirche in didaktisch sinnvollen Schrittenaufbereitet. Hier wird präzise und klar argumentiert. Hier werden Erfahrungen reflektiert und Fragen gestellt, auf die wir längst eine Antwort zu haben meinten: Ist die Bibel Gottes Wort? Ist die Gnade eine Antwort auf die Sünde? Brauchen wir das Gespräch mit dem Judentum? Hier wird im Dienst einer zukunftsfähigen Kirche das verantwortliche und darum einladende Reden von Gott eingeübt." (Prof. Dr. Christian Link) Dietrisch Ritschl PhD & DD (Edinburgh), Dr.h.c., geb. 1929 in Basel; 1952 Gemeindepfarrer in Schottland, lehrte seit 1958 in den USA Patristik und Systematische Theologie, zuletzt in New York. 1970 Professor in Mainz; 1983-1999 in Heidelberg, Direktor des Ökumenischen Instituts, Direktor des Intern. Wissenschaftsforums der Universität; 1991-1992 Gastprofessor an der Päpstl. Universität Grogoriana in Rom; 1970-2001 alle drei Jahre Gastsemester in Melbourne, Australien. Martin Hailer Dr. theol. (Heidelberg), geb. 1965 in München, Pfarrer der bayrischen Landeskirche, Habilitation in Erlangen (2003) lehr an der Universität Bayreuth; 2005 Lehrstuhlvertretung (mit D. Ritschl) in Basel, 2006 in Bayreuth. Autor von Büchern über Weisheit, Feministische Theologie, Karl Barth, Gottes Macht, Glaube und Wissen (Studienbuch).

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
26,60 € *
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre.Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten ).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird.Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebtdiesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.;Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:...Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt...Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu großen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem ' ' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen Axiome oder Gesetze der Bewegung Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunk

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Grundkurs Christliche Theologie
47,00 € *
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Ein Buch des Hinterfragens von Metaphern und ihrer theologischen Prüfung, geschrieben für Studierende zur Vorbereitung auf die Lektüre der großen Werke in der Theologie. Es mag auch den allgemein an Kirche und Christentum Interessierten als Einladung zum Verstehen von biblischen Bildern und theologischer Sprache nützlich sein. Ob denn "Lehre" wirklich sein müsse, um die Bibel zu verstehen, fragten schon die Studierenden am Union Seminary in New York. Und heute klagen viele - auch innerhalb der Kirchen - "Lehre" zerstöre das Originale am Christentum. Sie wollen einen direkten Zugriff auf die Bibel. Aber - ohne Lehre missverstehen wir nahezu alles. Denn Lehren sind erprobte Angebote, Klärungen metaphorischer Sprache, auch neue Versuche ernsthafter Deutung und Erklärung von jahrtausendealten Bildern und Denkfiguren sowie Warnungen vor Fehldeutungen. Jedoch - ein Glaube "an" Lehren wäre unsinnig. Welche Steuerungen, welche "impliziten Axiome", liegen hinter den Metaphern und Bildern der Frömmigkeit, der klassischen Lehren? Theologisches Denken sucht nach ihnen in kritischer Sichtung, denn die Wahrheit, das Eigentliche, liegt nicht in Worten, Begriffen und Klischees, die den Gläubigen oft leer und den Außenstehenden absurd erscheinen, sondern hinter ihnen. Dieser Heidelberger Grundkurs wurde - oft unter Beiziehung von Kollegen - immer wieder in unterschiedlicher Form vorgetragen und im großen Plenum diskutiert. Nur aus didaktischen Gründen spiegeln Teile die historische Entwicklung wider. Es ist keine "Theologiegeschichte", sondern eine Einladung zur kritischen Erprobung von Denk- und Sprachfiguren. Die Verfasser nutzen dafür Ergebnisse und Methoden analytischer Philosophie. "Eine glänzend geschriebene, moderne Einführung in die evangelische Theologie, die nicht ans Auswendiglernen, sondern ans Verstehen appelliert. Hier werden auf der Höhe gegenwärtiger Sprachphilosophie und in ökumenischer Weite die großen Themen der Kirche in didaktisch sinnvollen Schrittenaufbereitet. Hier wird präzise und klar argumentiert. Hier werden Erfahrungen reflektiert und Fragen gestellt, auf die wir längst eine Antwort zu haben meinten: Ist die Bibel Gottes Wort? Ist die Gnade eine Antwort auf die Sünde? Brauchen wir das Gespräch mit dem Judentum? Hier wird im Dienst einer zukunftsfähigen Kirche das verantwortliche und darum einladende Reden von Gott eingeübt." (Prof. Dr. Christian Link) Dietrisch Ritschl PhD & DD (Edinburgh), Dr.h.c., geb. 1929 in Basel; 1952 Gemeindepfarrer in Schottland, lehrte seit 1958 in den USA Patristik und Systematische Theologie, zuletzt in New York. 1970 Professor in Mainz; 1983-1999 in Heidelberg, Direktor des Ökumenischen Instituts, Direktor des Intern. Wissenschaftsforums der Universität; 1991-1992 Gastprofessor an der Päpstl. Universität Grogoriana in Rom; 1970-2001 alle drei Jahre Gastsemester in Melbourne, Australien. Martin Hailer Dr. theol. (Heidelberg), geb. 1965 in München, Pfarrer der bayrischen Landeskirche, Habilitation in Erlangen (2003) lehr an der Universität Bayreuth; 2005 Lehrstuhlvertretung (mit D. Ritschl) in Basel, 2006 in Bayreuth. Autor von Büchern über Weisheit, Feministische Theologie, Karl Barth, Gottes Macht, Glaube und Wissen (Studienbuch).

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Grundkurs Christliche Theologie
45,00 € *
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Ein Buch des Hinterfragens von Metaphern und ihrer theologischen Prüfung, geschrieben für Studierende zur Vorbereitung auf die Lektüre der großen Werke in der Theologie. Es mag auch den allgemein an Kirche und Christentum Interessierten als Einladung zum Verstehen von biblischen Bildern und theologischer Sprache nützlich sein. Ob denn "Lehre" wirklich sein müsse, um die Bibel zu verstehen, fragten schon die Studierenden am Union Seminary in New York. Und heute klagen viele - auch innerhalb der Kirchen - "Lehre" zerstöre das Originale am Christentum. Sie wollen einen direkten Zugriff auf die Bibel. Aber - ohne Lehre missverstehen wir nahezu alles. Denn Lehren sind erprobte Angebote, Klärungen metaphorischer Sprache, auch neue Versuche ernsthafter Deutung und Erklärung von jahrtausendealten Bildern und Denkfiguren sowie Warnungen vor Fehldeutungen. Jedoch - ein Glaube "an" Lehren wäre unsinnig. Welche Steuerungen, welche "impliziten Axiome", liegen hinter den Metaphern und Bildern der Frömmigkeit, der klassischen Lehren? Theologisches Denken sucht nach ihnen in kritischer Sichtung, denn die Wahrheit, das Eigentliche, liegt nicht in Worten, Begriffen und Klischees, die den Gläubigen oft leer und den Außenstehenden absurd erscheinen, sondern hinter ihnen. Dieser Heidelberger Grundkurs wurde - oft unter Beiziehung von Kollegen - immer wieder in unterschiedlicher Form vorgetragen und im großen Plenum diskutiert. Nur aus didaktischen Gründen spiegeln Teile die historische Entwicklung wider. Es ist keine "Theologiegeschichte", sondern eine Einladung zur kritischen Erprobung von Denk- und Sprachfiguren. Die Verfasser nutzen dafür Ergebnisse und Methoden analytischer Philosophie. "Eine glänzend geschriebene, moderne Einführung in die evangelische Theologie, die nicht ans Auswendiglernen, sondern ans Verstehen appelliert. Hier werden auf der Höhe gegenwärtiger Sprachphilosophie und in ökumenischer Weite die großen Themen der Kirche in didaktisch sinnvollen Schritten aufbereitet. Hier wird präzise und klar argumentiert. Hier werden Erfahrungen reflektiert und Fragen gestellt, auf die wir längst eine Antwort zu haben meinten: Ist die Bibel Gottes Wort? Ist die Gnade eine Antwort auf die Sünde? Brauchen wir das Gespräch mit dem Judentum? Hier wird im Dienst einer zukunftsfähigen Kirche das verantwortliche und darum einladende Reden von Gott eingeübt." (Prof. Dr. Christian Link) Dietrisch Ritschl PhD & DD (Edinburgh), Dr.h.c., geb. 1929 in Basel, 1952 Gemeindepfarrer in Schottland, lehrte seit 1958 in den USA Patristik und Systematische Theologie, zuletzt in New York. 1970 Professor in Mainz, 1983-1999 in Heidelberg, Direktor des Ökumenischen Instituts, Direktor des Intern. Wissenschaftsforums der Universität, 1991-1992 Gastprofessor an der Päpstl. Universität Grogoriana in Rom, 1970-2001 alle drei Jahre Gastsemester in Melbourne, Australien. Martin Hailer Dr. theol. (Heidelberg), geb. 1965 in München, Pfarrer der bayrischen Landeskirche, Habilitation in Erlangen (2003) lehr an der Universität Bayreuth, 2005 Lehrstuhlvertretung (mit D. Ritschl) in Basel, 2006 in Bayreuth. Autor von Büchern über Weisheit, Feministische Theologie, Karl Barth, Gottes Macht, Glaube und Wissen (Studienbuch).

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Newton, I: Mathematische Grundlagen der Naturph...
38,90 CHF *
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre. Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten*).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschliesslich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität. ;* Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:…Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt…Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu grossen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem '*' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen*Axiome oder Gesetze der Bewegung*Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse*Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte*Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten*Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunkte gegeben istAbschn. VI. Über die Auffindung der Bewegungen auf gegebenen BahnenAbschn. VII. Über das geradlinige Aufsteigen und Absteigen von KörpernAbschn. VIII. Über die Auffindung der Bahnen, auf denen Körper umlaufen, die von beliebigen Zentripetalkräften angetrieben werdenAbschn. IX. Über die Bewegung von Körpern auf beweglichen Bahnen, und über die Bewegung der ApsidenAbschn. X. Über die Bewegung von Körpern auf gegebenen Oberflächen, und über die Hinundherbewegung an FadenpendelnAbschn. XI. Über die Bewegung von Körpern, welche wechselseitig durch Zentripetalkräfte aufeinander einwirkenAbschn. XII

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Newton, I: Mathematische Grundlagen der Naturph...
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre. Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten*).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität. ;* Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:…Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt…Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu großen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem '*' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen*Axiome oder Gesetze der Bewegung*Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse*Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte*Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten*Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunkte gegeben istAbschn. VI. Über die Auffindung der Bewegungen auf gegebenen BahnenAbschn. VII. Über das geradlinige Aufsteigen und Absteigen von KörpernAbschn. VIII. Über die Auffindung der Bahnen, auf denen Körper umlaufen, die von beliebigen Zentripetalkräften angetrieben werdenAbschn. IX. Über die Bewegung von Körpern auf beweglichen Bahnen, und über die Bewegung der ApsidenAbschn. X. Über die Bewegung von Körpern auf gegebenen Oberflächen, und über die Hinundherbewegung an FadenpendelnAbschn. XI. Über die Bewegung von Körpern, welche wechselseitig durch Zentripetalkräfte aufeinander einwirkenAbschn. XII

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Newton, I: Mathematische Grundlagen der Naturph...
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Isaac Newtons 'Philosophiae Naturalis Principia Mathematica' ist eines der wichtigsten Werke der Wissenschaftsgeschichte. Sie stellt die Basis des Theoriegebäudes der Newtonschen Physik und ihrer mathematischen Grundlagen dar. Im Jahre 1687 wurde sie, in Latein geschrieben, als Buch veröffentlicht. Bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) vergingen rund dreihundert Jahre. Die hier in der 4. überarbeiteten und erweiterten Auflage vorliegende Übersetzung ist eine gekürzte Ausgabe. Sie beinhaltet die wichtigsten Texte des Gesamtwerks entsprechend einer Empfehlung Newtons (im Vorwort zum 3. Buch, siehe unten*).Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den 'Kräften der Natur') erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschliesslich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität. ;* Newton schreibt zu einer Leseauswahl im Vorwort zum Dritten Buch:…Drittes Buch - Über das Gefüge der Welt…Und deshalb habe ich, damit die Sache nicht in Auslegungsstreitigkeiten gezogen wird, die Quintessenz dieses (dritten) Buches in Lehrsätze umgesetzt, und zwar nach der mathematischen Methode, damit diese nur von denen gelesen werden können, die vorher die Grundlagen durchgearbeitet haben.Aber weil dort eine Fülle von Lehrsätzen vorkommt, welche auch mathematisch geschulten Lesern einen allzu grossen Zeitaufwand abverlangen könnten, so will ich niemanden veranlassen, sie alle durchzuarbeiten; es mag genügen, wenn man die Definitionen, die Gesetze der Bewegung, und die ersten drei Abschnitte des ersten Buches mit voller Aufmerksamkeit liest, dann zu diesem Buch vom Gefüge der Welt übergeht, und die übrigen Lehrsätze der früheren Bücher, soweit sie hier zitiert werden, nach eigenem Gutdünken zu Rate zieht.Die im vorliegenden Band übersetzten und enthaltenen Abschnitte sind mit einem '*' gekennzeichnet.INHALTSVERZEICHNIS DES GESAMTWERKSDefinitionen*Axiome oder Gesetze der Bewegung*Erstes Buch. Über die Bewegung von KörpernAbschn. I. Über die Methode der ersten und letzten Verhältnisse*Abschn. II. Über die Auffindung der Zentripetalkräfte*Abschn. III. Über die Bewegung von Körpern in exzentrischen Kegelschnitten*Abschn. IV. Über die Auffindung elliptischer, parabolischer und hyperbolischer Bahnen bei gegebenem BrennpunktAbschn. V. Über die Auffindung der Bahnen, wenn keiner der Brennpunkte gegeben istAbschn. VI. Über die Auffindung der Bewegungen auf gegebenen BahnenAbschn. VII. Über das geradlinige Aufsteigen und Absteigen von KörpernAbschn. VIII. Über die Auffindung der Bahnen, auf denen Körper umlaufen, die von beliebigen Zentripetalkräften angetrieben werdenAbschn. IX. Über die Bewegung von Körpern auf beweglichen Bahnen, und über die Bewegung der ApsidenAbschn. X. Über die Bewegung von Körpern auf gegebenen Oberflächen, und über die Hinundherbewegung an FadenpendelnAbschn. XI. Über die Bewegung von Körpern, welche wechselseitig durch Zentripetalkräfte aufeinander einwirkenAbschn. XII

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Stand: 22.09.2020
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